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Lederband mit Perlen

Sammlung Braun
r 2018 / 18202
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18202
Titel
Lederband mit Perlen
Maße
Durchmesser: 9cm
Material
Glasperle,
Leder
Literatur
Merker, Moritz Masai, Ethnogr. Monographie e. ostafrikan. Semitenvolkes, 1910, GVK
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_a30d7c99-e71b-4d6f-83a2-72ca28e2b196
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Regionaltypische Kleidung)  
Herstellung
Zeit
bis 1904-11-27
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Massai  
Kauf / Verkauf
Zeit
1904-11-27
Beschreibung
"Sonntag d. 27. November 1904 [unterstrichen] Heute morgen kamen einige Schmuckgegenstände von Massai in meinen Besitz: 7. Zweischenkliges Armband aus Horn die Enden mit Kupfer & Meßingdraht verziert, daran ein Stück Ginsterkatzenfell (= 1 Rupie) [Zeichnung] Abd: Stuhlmann. Mit Emin Pascha ins Herz von Afrika, Berlin 1894 Bd. I S. 51 / Abbild. siehe: Fischer, G. A. Das Maßailand. Sep. Abz. aus d. Mitteil. der Geograph. Gesellschaft in Hamburg 1882-83. Hamburg 1885. Taf. 6 Fig 1. / 8. Verzierter Ledergürtel, wird über die Brust getragen. Perlen blau & weiß, das Leder mit rotem Lehm eingerieben (= 1 Rupie) [Zeichnung] [...]"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 43 (103)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
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Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1904-11-27
Beschreibung
"8. Lendengürtel der Massai / e mairenai [?] / Wird über die Brust getragen, mit blauen und weißen Perlen, aus Leder mit rotem Lehm eingerieben / Amani 27. Nov. 1904 = 1 Rp / Merker, M. Die Masai, 1910, S. 143-144 / TB 43,103 / [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Alte Inventarnummern
  • 8
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-29
Beschreibung
I: Ich habe noch ein weiteres Foto mit der Registrierungsnummer namba 2018_18202_1. Grand […], können Sie uns bitte sagen, was das ist? R2: Das wurde aus Perlen hergestellt, es handelt sich um Engosokwani, das hier getragen wurde. I: Wo wurde es getragen? R2: Es wurde von den Jugendlichen um den Hals getragen. I: Engesokwa? R2: Eeeeh! Da es aus alten Zeiten stammt, wurde das aktuelle Design mit Perlen verziert, die nicht nur an einer Stelle, sondern rundum angebracht sind, bis zum Ende, aber das ist aus alten Zeiten, eeeh! Engosokwani. I: Wurde es um den Hals getragen? R2: Eeeeh! I: Für welche Jugendlichen war es gedacht? R2: Die Morani-Jugendlichen tragen es um den Hals, wenn sie zu ihren Feierlichkeiten zum Ngoma-Tanz gehen. I: Während des Ngoma haben sie es getragen? R2: Eeeeh! I: Um Aufmerksamkeit zu erregen? R2: Eeeeh! I: Verwendet man in den Massai-Gemeinschaften noch Engoswaki? R2: Die verwendeten sind aus Ambira hergestellt, sehen Sie dieses harte Leder? Es war Nashornleder, kennen Sie Nashörner, die haben ein Horn, eeeh! Früher haben die Menschen Nashornleder gefunden und es aufgenäht, aber wenn kein Nashornleder gefunden wurde, wurde stattdessen Rindsleder verwendet. Aber das hier ist Nashornleder, deshalb wird es in der Gemeinschaft der Massai Engoswaki genannt. I: Engoswaki ist also der Name des Nashorns? R2: Ja! R1: Nachdem man das hergestellt hat, nennt man es Engasokwanu, was in der Sprache der Massai „Nashorn” bedeutet. I: Was wurde noch dazu getragen? R2: Er legt das andere, das er hat, dazu, dann steht es hier drin. I: Was? R2: Es wird Emajira genannt, es ist ein Halsschmuck. I: Also war es hauptsächlich dazu da, jemanden zu verschönern? R2: Eeeeh! Um jemanden gut aussehen zu lassen, es ist ein Schmuckstück. I: Stellen Sie diese derzeit nicht her? R2: Wir stellen es nicht mehr her, aber wenn jemand es haben möchte, können wir es aus „Ambira” herstellen, aber wenn er eines aus Leder möchte, kann ich es auch herstellen, weil ich weiß, wie man es macht. I: Aber wenn jemand es nicht abgelehnt hat, können Sie es nicht herstellen? R2: Nein. I: Seine Verwendung ist heutzutage zurückgegangen. R2: Es gehört zu den alten Völkern, nur die alten Völker liebten es, die heutigen Kinder, die zur Schule gegangen sind, setzen heute ihre Modernität fort. I: Werden sie auch von den Frauen hergestellt? R2: Nur von Frauen, es gibt keine Gegenstände, die von Männern hergestellt werden, alle werden von Frauen hergestellt. I: Also sind alle Perlenarbeiten Frauenarbeit? R2: Nur von Frauen. R1: Sie tragen sie, aber es sind die Frauen, die sie herstellen. I: Wie unterscheidet man also zwischen Dingen, die von Männern und von Frauen getragen werden? R2: Die Ältesten der vergangenen Zeiten haben es, sie tragen es nicht, aber es ist anders. I: Sie sagten, es sei Nashornleder und Emustani? R2: Eeeeh! Das ist Emustani, sehen Sie? R1: Das wurde um den Hals getragen.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No.
Verfasser: I: Mohamed Seif, R2: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mnazi
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-10-03
Beschreibung
I: Danke, ich habe noch ein weiteres Foto mit der Registrierungsnummer 2018_18362_1. Unterscheidet es sich von dem vorherigen? R3: Sie unterscheiden sich nicht sehr, nur ein wenig, denn es gibt ein großes und ein kleines. Das kleine war für die Jugendlichen und das große für die Erwachsenen, aber es handelt sich um dasselbe Ndalama. I: Das ist ein bisschen lang, wie Sie sehen können, es ist ein bisschen lang. R3: Es ist wirklich anders, wie Sie sehen können, dieses Ndalama wurde am Arm getragen. I: Wurde es am Arm getragen? R3: Eeeeh! Nicht hier, es wird an der oberen Hand getragen, es heißt Arkataa. I: Das ist also Arkataa? R3: Eeeeh! I: Aber es ist immer noch dasselbe Ndalama? R3: Eeeeh! I: Das ist für den Oberarm? R3: Das ist für den Arm, aber es unterscheidet sich von Arkataa und Ndalama. I: Arkataa bedeutet also die obere Hand? R3: Eeeeh! Denn das, was hier getragen wird, hat seinen Namen, und das, was hier getragen wird, hat auch seinen Namen, eeeh! Sie haben also unterschiedliche Namen. I: Von welchem Geschlecht wurde die obere Hand von Arkataa getragen, von den Frauen oder von den Männern? R1: Es wurde sowohl von Männern als auch von Frauen getragen. I: Was unterschied früher die Männliche und die weibliche Arkataa in der Maasai-Gemeinschaft? R1: Sie waren unterschiedlich, weil die Frauen früher eine Verbindung hatten, die hier verbunden war, eeeh! Aber die Arkataa der Männer war nicht so verbunden, das war der Unterschied zwischen Männern und Frauen. I: Die Männer hatten das nicht? R1: Nein. I: Welches Geschlecht hatten die Menschen die diese in der Maasai-Gemeinschaft hergestellt haben? R1: Es waren die Frauen, das ist Frauenarbeit. I: Also sind alle Perlenarbeiten für die Frauen? R1: Eeeeh!

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 07
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-3: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Longido
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566 (8)mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1904-11-27
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 43 (103)mehr erfahren

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Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Holzkamm

Sammlung Braun
r 2018 / 18493 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18493 a
Titel
Holzkamm
Maße
Breite: 7,3cm, Länge: 23,7cm
Material
Holzkohle
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_f701ee20-877b-4be2-b7b4-12d2f3ccd776
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Haar- und Bartpflege  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1905-12-24
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Amani
Ethnologie
  • Swahili  
  • Nyamwezi  
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-12-24
Beschreibung
"Sonntag d. 24. Dezember 1905. [unterstrichen, S. 60] [S. 61]  [...] Am Abend ging die [...] [?] welche ethnographischen Wert haben. Dieselben waren fast alle von Max für mich beschafft worden. Schnupftabakdose aus Horn & Holz von einem Suaheli hier gekauft (1 Rup.) Aehnliche Abb. bei Baumann. Usambara. 1891. p. 231. / kisuaheli: tabakero wird angefertigt von Wanjamwezi [Zeichnung mit Materialangaben] Holz Horn Holz / Kämme, 3 Stück in der Art wie ich sie Tagebuch TB. 44, S.68 abgebildet habe. Ein Kamm wie die beigefügte Abbildung & einen hatte mir kürzlich ein Njamwezi Namens [?] geschnitzt, er hatte folgende Form [Zeichnung] / kisuaheli: schamo / und war ungeglättet aus [S.62] weißem weichen Holz gemacht, während die anderen sich [sic] von ein und demselben Fundi (Handwerker) herstammen, der sich damit spec. befaßt. Diese sind gelb und glatt. [Zeichnung] / Kleine und größere geschnitzte und mit eingebrannten Zeichnungen versehene runde Löffel, flach vertieft, die Figuren wechseln. [Zeichnungen von sieben Löffel a-g, teilweise Detailzeichnung zur Musterung mit Beschriftung] kisuaheli: kijiko / mwiko / wu bu [?] / ein tiefer Löffel: [Zeichnung h] [Zeichnung einer Flöte mit Materialangaben] Holzflöte Blech Kalebassen Kürbis Holz kisuaheli: nzumari [Korrektur zumari] [S. 63] Einrichtung zum Aushölen der Kokosnüße. Die halbierte Nuß wird an [Korrektur] mit Sägezähnen versehene Eisen ausgeraspelt [Korrektur], während der Mann, der es macht den Apparat selbst als Sitz benutzt. Die Holzteile sind aus einem Stück gehauen & zusammenklappbar. [Zwei Zeichnungen, eine davon zeigt ein Detail] kisuaheli: mbuzi (eigentlich = Ziege) / Ein Buschmesser in kisuaheli "munde" genannt. Die meisten kommen aus Deutschland, doch haben diese eine viel schlankere Gestalt. [Zeichnung] Max erhielt zwei auf dunkelster Seide gestickte chinesische Bilder zum an die Wand [S.64] hängen. Ich hatte sie eigentlich [?] wie auch die übrigen Stoffsachen bei einem Inder in Tanga gekauft. Dann ein durchsichtig dünnes Fasergewebe, vielleicht Ananasfaser mit aufgestickten, sehr farbenprächtigen Schmetterlingen aus dicken Seidenfäden. Ein Tischläufer aus Seide, indische Arbeit. –"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (61)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • unknown actor (Käufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Sammler*in)
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Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-12-24
Beschreibung
"40. Holzkamm, zweiseitig / Amani 24. Dez. 1905 / TB 46,61 / kitana / [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 40
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1905-12-24
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (61)mehr erfahren

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r 2018 / 18229
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Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Schildkrötenpanzer

Sammlung Braun
r 2018 / 18464
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18464
Titel
Schildkrötenpanzer
Maße
Höhe: 8cm, Breite: 11cm, Länge: 16cm
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_d4d0d2dd-41de-4b71-8938-6469eda50391
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
keine Daten vorhanden
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r 2018 / 18276 i
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Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Armreif aus Kupfer

Sammlung Braun
r 2018 / 18208
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18208
Titel
Armreif aus Kupfer
Maße
Durchmesser: 8,5cm
Material
Metall
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_149b5c27-8351-44b8-8a4f-8548e36f196d
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Regionaltypische Kleidung)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Lederriemen mit Rindenfaser

Sammlung Braun
r 2018 / 18203
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18203
Titel
Lederriemen mit Rindenfaser
Material
Leder,
Rindenbast
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_0c3b247c-c71a-450d-84a4-c3503d91f82d
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
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2025-12-04T15:24:22+01:00

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Pfeife

Sammlung Braun
r 2018 / 18258
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18258
Titel
Pfeife
Maße
Länge: 11cm
Material
Wood
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_45afe5f7-e038-4044-9e18-0a8d78f3856b
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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In Portal übernommen am
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Zwei Holzstäbe mit Schnur

Sammlung Braun
r 2018 / 18242
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18242
Titel
Zwei Holzstäbe mit Schnur
Material
Wood
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_69614d13-884f-4617-a6de-9126b3a303f5
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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Holzstäbe mit Schnur

Holzstäbe mit Schnur

r 2018 / 18221
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Gruppenaufnahme im Zeltlager

MKB VI 56283 / 0032
Bereitstellende Institution
Museum der Kulturen Basel
Inventarnummer
MKB VI 56283 / 0032
Titel
Gruppenaufnahme im Zeltlager
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_70b57779-a074-48ec-b072-07256e0e421c
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Fotografie  
Herstellung
Zeit
1913-06-01
Beschreibung
[Nennung der Fotografie bzw. des Ereignisses]

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 58 (326)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person (Fotograf*in)
Inventarisierung
Zeit
nach 1913-06-01
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 1213
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56283 (9)mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56283 (1-3)mehr erfahren
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:28:22+01:00

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Bananenmesser

Sammlung Braun
r 2018 / 18346
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18346
Titel
Bananenmesser
Maße
Länge: 97cm
Material
Wood,
Metall
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_0b8cbdd3-c2a4-47f3-a8c1-fd5578cc7b7b
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Werkzeug/Gerät (Schiffbau)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-09
Beschreibung
I: Okay, danke, jetzt machen wir noch ein Foto. Ich habe noch ein Foto von einem anderen Gegenstand, der unter der Nummer 2018_18346_001 registriert ist. Schauen Sie es sich an, können Sie erkennen, was das ist? R: Das ist Nyengo, wie ich es Ihnen gesagt habe. Man setzt einen großen Griff daran und benutzt es zum Gras schneiden. I: Wie haben Sie es identifiziert? R: Ich konnte es identifizieren, weil ich einige Leute mit Nyengo wie dem ersten gesehen habe, die einen solchen Griff angebracht hatten und damit andere Dinge wie Gras schneiden machten. I: Von welchen Stämmen wurde Nyengo wie dieses hauptsächlich verwendet? R: Dieses Nyengo wird von den Menschen aus Iringa verwendet, die hier sind, einige von ihnen haben noch solche. I: Können Sie mir die Namen dieser Stämme nennen? R: Die Gemeinschaft der Bena. I: Die Gemeinschaft der Bena hat also diese Nyengo verwendet? R: Und die Gemeinschaft der Hehe. I: Können Sie mir kurz erklären, wozu es verwendet wird? R: Es wird zum Schneiden im Wald verwendet, man kann es im Stehen benutzen, im Gegensatz zu einem Panga oder Fauno, mit denen man sich bücken muss. I: Warum wurde es Ihrer Meinung nach mit einem so langen Griff hergestellt? R: Das verstehe ich nicht, aber ich denke, vielleicht ist es einfach, um es für ihn leichter zu machen. I: Welches Geschlecht hat diese großen Nyengo genau benutzt? R: Es waren Männer. I: Warum die Männer? R: Es wird von Männern benutzt, weil es hauptsächlich zum Schneiden im Wald verwendet wird. Das Schneiden im Wald wird meist von Männern gemacht, anders als das Grasmähen. Wenn man in den Wald geht, sieht man, dass die Männer als Erste in den Wald gehen. I: In welchem Alter werden solche Nyengo genau benutzt? R: Sogar von den Älteren. I: In welchem Alter schätzen Sie das? R: Die, die ich gesehen habe, waren 45 Jahre alt und älter. I: Warum in diesem Alter? R: Ich weiß es nicht, möglicherweise benutzen es in Iringa sogar Kinder, denn hier habe ich nur ältere Menschen gesehen. I: Glauben Sie, dass es eine Zeit geben wird, in der solche Nyengo von den Menschen der Bena- Gemeinschaft nicht mehr benutzt werden, wie Sie erwähnt haben? R: Für die Menschen dieser Gemeinschaft ist es wahrscheinlich Tradition, ehrlich gesagt, damit aufzuhören ... Einer von ihnen hatte es ... I: Wenn wir fertig sind, gehen wir zu ihm und schauen es uns an. R: Okay, wir gehen und schauen es uns an, ich habe ihn einmal damit gesehen, er wird es uns zeigen. I: Es ist also Teil der traditionellen Praxis? R: Ja, es ist Teil ihrer Tradition, weil es von der Gemeinschaft der Bena mitgebracht wurde und wir es bei ihnen sehen. Der Rest von uns ahmt es nach, daher können wir es kaufen oder selbst herstellen. Man geht zu einem Techniker und sagt ihm, er solle einem ein „Nyengo” wie dieses aus diesen Metallen anfertigen, dann macht er es für einen und bringt einen Griff an, und schon kann man es benutzen. I: Was braucht man noch, um so ein großes Nyendo zu benutzen? R: Nur den Nyengo, denn man muss ihn mit beiden Händen halten, sodass man nichts anderes zum Festhalten hat. I: Stellen die Bena noch ähnliche Nyengo her? R: Ich glaube, derzeit noch, aber hier habe ich gesehen, dass sie damit aufgehört haben. Wenn man einen für den Wald braucht, sucht man sich einen Techniker, der einen herstellt. I: Wer stellt die großen Nyengo her? R: Da sie von dort stammen, wissen die Ältesten der Bena-Gemeinschaft darüber Bescheid, aber nur die Älteren, und ich glaube nicht, dass Kinder sie herstellen können. I: Aber Sie sagten, es gibt Techniker, die sie herstellen können? R: Dieser Herr kann sie herstellen. I: Er gehört zu der Bena-Gemeinschaft. R: Ja. R2: Das ist ein „Mundu” (Sichel). R: Aber „Mundu” ist eine Panga. R2: Gut, aber wenn man „Mundu” sagt, verstehen sie das mit dem langen Stiel. Alle: Anha R2: Wir benutzen es zum Gras schneiden im Garten. I: Zu welcher Gemeinschaft gehören die „Mundu”? R2: „Mundu” ist Swahili, aber bei uns zu Hause nennen wir es „Nyengo”. I: Ist das die Gemeinschaft der Bena? R2: Ja, in der Sprache der Bena heißt es „Nyengo”, die Gemeinschaft der Hehe nennt es „Nyengo” und die Gemeinschaft der Kinga „Sidavala”. I: Wofür wird dieses „Nyengo” verwendet? R2: Damit schneidet man Unkraut, wenn man in Tälern ackt, benutzt man es zum Schneiden. I: Warum hat es einen so langen Stiel? R2: Wenn man auf dem Feld Gras schneidet, zieht man damit, damit man sich nicht an den Dornen sticht. I: Sagen Sie uns, welches Geschlecht stellt Nyengo her? R2: Die Männer, die alten Leute stellen es her. I: In welchem Alter? R2: Die Älteren schmieden Metall, um sie herzustellen. Man kann Metall zu einem Techniker bringen, der es schmiedet und dann fertigt, sodass es so aussieht. I: Wer hat sie hauptsächlich benutzt, Frauen oder Männer? R2: Die Männer, aber auch Frauen können sie benutzen. Sie wurden von allen benutzt. I: Können Sie mir sagen, aus welchen Materialien Nyengo hergestellt wird? R2: Es sind beschädigte Metalle, die man zu einem Techniker bringen kann, der sie dann für einen herstellt. I: Ist es nur Metall oder gibt es noch etwas anderes? R2: Früher wurden die Metalle geschmiedet und dann wurde das Werkzeug hergestellt. I: Haben sich die Materialien, aus denen Nyengo früher hergestellt wurde, heute verändert? R2: Ja, sie haben sich geändert, heute wird das Metall miteinander verbunden. I: Wenn Sie heute auf dem Markt ein solches Nyengo finden, für wie viel Schilling können Sie es kaufen? R2: Ich will Ihnen nichts vormachen, der Preis ist unbekannt, den Preis, den man Ihnen nennt, können Sie verhandeln, aber die aus unserer Heimat sind hier nicht erhältlich. I: In welchen Regionen genau werden sie hergestellt? R2: Von Iringa über Njombe bis hin nach Upanga, Makete und Ukinga werden sie hauptsächlich dort verwendet.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023, Interview No. 10
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous, R2: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
keine Daten vorhanden

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Spazierstock mit Schnitzverzierungen

Spazierstock mit Schnitzverzierungen

r 2018 / 18358
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Museen Stade
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Amani Postkarte: Kind vor einem Baum stehend

StadtA STD VI 168 / 56-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 56-00
Titel
Amani Postkarte: Kind vor einem Baum stehend
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_79c282ee-8e83-418f-977d-9fa4bd09e98d
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Beschreibung
Ort der fotografischen Aufnahme
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
keine Daten vorhanden

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Spazierstock mit Schnitzverzierungen

Spazierstock mit Schnitzverzierungen

r 2018 / 18358
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Museen Stade
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Amani Postkarte: Botanisches und Zoologisches Laboratorium

StadtA STD VI 168 / 59-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 59-00
Titel
Amani Postkarte: Botanisches und Zoologisches Laboratorium
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_185a7f91-d65f-4299-91fa-123690cada3c
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
keine Daten vorhanden

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Spazierstock mit Schnitzverzierungen

Spazierstock mit Schnitzverzierungen

r 2018 / 18358
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Museen Stade
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Amani Postkarte: Kegelbahn

StadtA STD VI 168 / 55-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 55-00
Titel
Amani Postkarte: Kegelbahn
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_c772d1c5-a32a-4c59-8675-e589eceff1d0
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
keine Daten vorhanden

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Spazierstock mit Schnitzverzierungen

Spazierstock mit Schnitzverzierungen

r 2018 / 18358
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Museen Stade
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Amani Postkarte: Zwei Personen vor einem Baum stehend

StadtA STD VI 168 / 60-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 60-00
Titel
Amani Postkarte: Zwei Personen vor einem Baum stehend
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_f0e9142c-2e83-403e-80b3-cf928dac213c
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
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Ort
  • Amani
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Museen Stade
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Amani Postkarte: Arbeiter bei Rodungsrabeiten

StadtA STD VI 168 / 52-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 52-00
Titel
Amani Postkarte: Arbeiter bei Rodungsrabeiten
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_16aed64a-969d-4e9a-b73c-c7d5d9aa40a5
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
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Spazierstock mit Schnitzverzierungen

Spazierstock mit Schnitzverzierungen

r 2018 / 18358
Interne Objektreferenz
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Museen Stade
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Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
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Mtemba, Tabakpfeife

Sammlung Braun
r 2018 / 18555 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18555 a
Titel
Mtemba, Tabakpfeife
Material
Holz,
Ton
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_a6cf54c5-61ad-4a3c-a360-e6637fb069b1
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1905-03-11
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Shambaa  
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-03-11
Beschreibung
"Samstag d. 11. März 1905. [unterstrichen] In meinen Besitz kam: 24. Eine Tabakspfeife der Waschambaa. Tonkopf mit [...] [?] 30 cm langem Rohr. (= 12 pesa). [Zeichnung] [...]"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 44 (80)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-03-11
Beschreibung
"24. Tabakspfeiffe der Schambala / schwarzer Ton, 30 cm langes Rohr aus durchstochenen (glühender Draht) Holz. (= 12 Pesa) / Amani 11. März 1905 / TB. 44,80 [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
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Alte Inventarnummern
  • 24
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-09
Beschreibung
I: Okay, ich zeige Ihnen ein Foto mit der Registrierungsnummer 2018_18555_001. Schauen Sie es sich an und sagen Sie uns, was das ist. R: Das kenne ich. I: Was ist das? R: Das ist Mtemba. I: Mtemba? R: Eeeeh! I: Hahahah! R: Sie nennen es Kiko. I: Kiko? R: Eeeeh! I: Ahaaah R: In Sambaa heißt es Kiko. I: Kiko? R: Eeeeh! I: Ahaaah R: In Sambaa heißt es Kiko. I: In Sambaa heißt es Kiko? R: Eeeeh! Kiko I: Welche Sprache ist Mtemba? R: Sagen wir mal, es ist eine Mischung aus verschiedenen Gemeinschaften, aber die gemeinsame Sprache ist Mtemba I: Ist Mtemba eine Sprache der Sambaa oder beider Gemeinschaften? R: Es ist dasselbe wie Kiswahili I: Kiswahili R: Eeeeh! I: Welche Gemeinschaften sprechen Mtemba? R: Die Sambaa und einige Gemeinschaften auf dem Festland sprechen Mtemba I: Welche Gemeinschaften sind das? R: Die Menschen in Tabora, Shinyanga und einigen Regionen von Mbeya und Iringa sprechen Mtemba I: Wie wird es verwendet? Kannst du uns das erklären? R: Es wurde verwendet, wenn Tabak von der Farm gebracht, in kleine Stücke geschnitten und mit Feuer darin verbrannt wurde. Dann hielt man es fest und begann mit Hilfe des Mtemba zu rauchen. I: Rauchen? R: Eeeeeh! So habe ich es sogar bei unseren Großvätern beobachtet, eeeh! I: Welches Geschlecht verwendete Mtemba üblicherweise? R: Meistens waren es Männer. I: Die Männer? R: Ja I: In welchem Alter? R: In dem Alter, in dem sie heute sind, denn heute wird es kaum noch benutzt, aber in den 50er Jahren und darüber hinaus I: Haben sie Mtemba benutzt? R: Sehr viel, ja! I: Warum wurde Mtemba von Menschen im Alter von 50 Jahren und darüber benutzt? R: Wissen Sie, damals wurde Mtemba häufig verwendet, weil es keine industriell hergestellten Zigaretten gab. Die Menschen rauchten keine Zigaretten, sondern hatten meist Tabakpflanzen vor ihren Häusern, die sie trockneten, mahlten und zu runden Formen falteten. Wenn sie getrocknet waren, pflückte man sie einzeln, drückte sie in der Handfläche zusammen, bereitete sie vor und legte sie in den Mtemba, der auf das Feuer gelegt wurde, um geraucht zu werden. I: Er raucht? R: Ja! Es gab zwei Arten: Die eine wurde aus frischem Gras hergestellt, das geschnitten und in einer traditionellen Mühle gemahlen wurde, bis es fertig war. Dann wurde es hier hineingedrückt, nachdem es getrocknet war, sodass der Staub in den Mtemba kam und geraucht werden konnte. Es gab also zwei verschiedene Arten. I: Es gab zwei Arten? R: Ja! So wurde Tabak verwendet. I: Wird dieses Objekt noch verwendet oder ist es verschwunden? R: Im Durchschnitt sieht man glücklicherweise noch junge Leute, die es nachahmen, aber es wird nicht mehr häufig verwendet. I: Glaubst du, dass es eine Zeit geben wird, in der Mtemba nicht mehr verwendet wird? R: Das wird in den nächsten Jahren der Fall sein. I: Was wird dazu beitragen, dass Mtemba nicht mehr verwendet wird? R: Wissen Sie, die traditionellen Mtembas hatten nicht so viele Auswirkungen, denn ich habe einige Leute beobachtet, die sie geraucht haben, ohne dass sie gehustet haben, weil sie nicht die modernen Mtembas verwendet haben. Man konnte jemanden finden, der seit Jahren die traditionellen Mtembas geraucht hat, ohne dass er gehustet hat und aufgefordert wurde, damit aufzuhören. Ehrlich gesagt habe ich damals niemanden gefunden, der beim Rauchen wahllos gehustet hat. I: Was wird Ihrer Meinung nach dazu beitragen, dass Mtemba nicht mehr konsumiert wird, Herr [anonym]? R: Dieses Mtemba. I: Eeeeh! R: Die Menschen ändern sich. I: Wie ändern sie sich? R: Sie ändern sich entsprechend der Modernität. Man kann nicht mit Mtemba an einen fremden Ort gehen, die Leute werden einen anschauen und darüber diskutieren, was man da macht. Aber wenn jemand in seine Tasche greift, die Zigarette herausholt und sie raucht, während der Rauch so ausströmt, eeh! Es riecht nicht mehr so wie der Tabak früher, obwohl es eine bestimmte Tabaksorte gab, die von dort importiert wurde. Wenn man sie in die Mtemba stopfte und anzündete, mochten alle den Geruch, er war so gut I: Eeeh! R: Derzeit werden sie nicht mehr hierher gebracht, wir sehen sie nicht mehr, deshalb sind die meisten Leute auf Zigaretten wie SM umgestiegen. Sports, und bittere Zigaretten sieht man nur noch sehr selten, aber solche mit Filter gibt es sehr viele, und mit der Zeit wird es nur noch sehr wenige Mtemba geben I: Wegen der Modernität? R: Eheeeh! I: Okay, was musste noch zusätzlich verwendet werden, um Mtemba zu konsumieren? R: Bei der Zubereitung des Tabaks gab es, wie Sie wissen, früher keine festen Vorgaben, das heißt, wenn er von der Farm kam, wurde er so verwendet, wie er war, eeeh! I: Um Mtemba zu rauchen, musste man also Tabak haben? R: Eeeh! Tabak I: Ohne Tabak kann man Mtemba nicht rauchen? R: Aaaah! Man kann es nicht rauchen I: Was gehörte noch dazu, wenn Mtemba verwendet wurde, erzählen Sie uns davon, Herr [anonym]? R: Einige haben die Zigarette aufgerollt, den Tabak herausgenommen und ihn zum Rauchen in Mtemba gegeben, ja! Diejenigen, die den frischen Tabak von der Farm nicht mochten, haben das gemacht: Sie haben die Zigarette aufgerollt, den Tabak herausgenommen und ihn zum Rauchen in Mtemba gegeben. I: Glauben Sie, dass Mtemba in den Gemeinschaftenn, in denen es traditionell verwendet wurde, durch die von Ihnen erwähnte Modernisierung verschwinden wird? R: Es wird langsam verschwinden, denn schon in der Vergangenheit mochten die Menschen Ugali, das aus Mehl aus der Posho-Mühle hergestellt wurde, nicht, sie wollten nur Mehl aus der traditionellen Mühle, aber heute verwenden alle Mehl aus den Posho-Mühlen, also wird auch Mtemba irgendwann verschwinden. I: Okay, welche Bedeutung hatte Mtemba? R: Da ich Mtemba nicht geraucht habe, weiß ich nicht, warum die Raucher es bevorzugten. I: Einige Leute sagen, wenn man mit Mtemba unterwegs ist, gilt man als Person von bestimmtem Status. Wie war das für die anderen? R: Das kommt darauf an. Wie Sie schon sagten, gibt es einige Orte, an denen es seltsam ist, wenn ein Älterer wie ich ohne Bakora unterwegs ist, aber derzeit findet man in einer Gruppe von Menschen nur zwei, die Bakora haben, also ändern sich die Dinge mit der Zeit. I: Aaah! R: Ja, sogar dieser Mtemba hier wird immer billiger. I: Glaubst du, dass Mtemba in der heutigen Zeit noch hergestellt wird, und weißt du, wo? R: Es gibt sie noch, aber nicht überall; es sind nur noch sehr wenige, vielleicht ein oder zwei unter hundert Menschen. I: Warum so wenige? R: Weißt du, die Leute lachen dich aus, weil du noch diese alten Sachen benutzt, und manchmal glauben sie das dann selbst, deshalb hören sie auf, sie zu benutzen. I: Also wird es als altes Objekt betrachtet? R: Ja, es ist ein altes Objekt. I: Hahahahah! Okay, du hast gesagt, dass es von den Älteren benutzt wurde. R: Ja, von den Älteren. I: Von welchem Geschlecht? R: Meistens von den Männern. I: Von den Männern? R: Ja! I: Warum wurde es hauptsächlich von den älteren Männern benutzt? R: Es war sehr ungewöhnlich, dass eine Frau Mtemba rauchte, das kam sehr selten vor, aber normalerweise war es für Männer. I: Für Männer? R: Äh! I: Wer hat Mitemba hergestellt, die Männer oder die Frauen? R: Die Männer. I: Die Männer? R: Äh! Sie waren es, die Mitemba hergestellt haben. I: Warum war es üblich für Männer? R: Früher gab es Dinge, die bedeuteten, dass jedes Geschlecht seine eigenen Dinge hatte, und wenn man dabei erwischt wurde, musste man dafür bezahlen. Wenn zum Beispiel ein Mann mit einer traditionellen Mühle und getrockneter Maniok (Makopa) beim Mahlen erwischt wurde, konnten die Leute fragen, warum er das tut und ob er geistig gesund ist. I: Hahahahah! R: Alles hatte seine Leute, das weibliche Geschlecht hatte seine Sachen und das männliche Geschlecht ebenfalls. I: Okay, Sie haben gerade die Region Dododoma erwähnt, welche anderen Regionen gibt es noch? R: Meistens in den Regionen auf dem Festland. I: Auf dem Festland? R: Ja, in den Regionen auf dem Festland, ja! I: Wie zum Beispiel? R: Selbst in einigen inneren Teilen unserer Region Tanga kann man eine Woche oder einen Monat lang leben, ohne ein Auto zu sehen, man hört nur davon, Daher findet man an solchen Orten noch traditionelle Dinge, zum Beispiel einige strohgedeckte Häuser oder Häuser ohne Fenster, die man in unserer Umgebung hier nicht findet, aber es gibt einige Orte, an denen solche Häuser noch existieren, sodass man Menschen findet, die noch wie gewohnt Mitemba rauchen, eee! I: Aus welchen Materialien wurde Mtemba hergestellt? R: Es gab zwei verschiedene Arten, eine aus Erde und eine aus Bäumen. I: Aus Bäumen? R: Ja! I: Welche Art von Erde wurde verwendet? R: Lehm. I: Lehm? R: Ja. I: Was war das für ein Baum, der dafür verwendet wurde? R: Es gab einen bestimmten Baum, dessen Namen ich nicht kenne. Der Topf, in dem der Tabak aufbewahrt wurde, wurde aus Lehm hergestellt, aber die Pfeife, durch die der Raucher den Rauch einatmen konnte, wurde aus einem Baum hergestellt. I: Aus einem Baum? R: Ja. Ich: Warum haben sie Lehm verwendet? R: Weil er hier nicht brennt. Ich: Er brennt nicht? R: Ja, selbst wenn er gut gebrannt ist und so, wie du ihn verbrannt hast, bricht er nicht, selbst wenn er herunterfällt. Ich: Aaaah! R: Ja Ich: Okay, haben sich die Materialien, die für die Herstellung von Mtemba verwendet wurden, im Laufe der Jahre verändert oder sind sie gleich geblieben? R: Weißt du, manchmal ist es die Technik oder das Design einer Sache, man sieht es vielleicht bei jemandem und macht dann das gleiche Design. I: Ja R: Eeeeh! I: Wir sprechen über Materialien R: Die Materialien sind die gleichen, aber die handwerklichen Fähigkeiten machen den Unterschied. I: So unterscheidet man das? R: Ja I: Wie viel würde ein Mtemba wie der auf dem Foto in der aktuellen Marktsituation kosten? R: Das hängt davon ab, wer ihn hergestellt hat und wie viel der Käufer dafür bezahlt hat, denn man kann dem Verkäufer keinen Preis vorschreiben. Du bist nur der Käufer, und der Preis wird vom Verkäufer festgelegt, je nachdem, wie viel er dafür bezahlt hat und wie viel er noch dazuverdienen möchte. Wenn er hierherkommt, kann er es also zu jedem beliebigen Preis verkaufen. I: Können Sie es nicht schätzen? Angenommen, Sie finden es auf dem Markt, wie viel wären Sie bereit, dafür zu bezahlen? R: Jetzt dort I: Durch Schätzen R: Denn wenn es Ihnen gefällt, haben Sie keine Wahl, es zu kaufen, selbst wenn Ihnen gesagt wird, dass es fünftausend kostet.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023 / Interview No. 04
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-15
Beschreibung
I: Es gibt noch ein weiteres Foto, dieses Foto ist unter der Nummer 2018_18555_001 registriert. Schauen Sie sich das Foto an, erkennen Sie, was das ist? R: Auf Suaheli heißt es „mtemba”, aber wir nennen es „kiko”... I: Kiko, in welcher Sprache ist das? R: Das ist Sambaa. I: Und „Mtemba”? R: „Mtemba” ist Swahili. Man benutzt es, um Tabak darin aufzubewahren. Früher hat man damit geraucht. I: In Sambaa heißt es also „Kiko”? R: Ja, „kiko”. Wenn jemand sagt „Bring mir mein Kiko”, bedeutet das „Bring mir mein Mtemba”. Dann holt man eine heiße Kohle und legt sie hinein. Das wurde vor allem von den Jumbe benutzt. Wenn sie mit dem Rauchen fertig waren, entfernten sie die Asche und manchmal sagten sie dir, du sollst sie dort einsammeln, wo sie sie hingeschüttet hatten. Heutzutage werden sie noch hergestellt, aber nicht mehr so wie früher. Die früheren waren stärker und besser. I: Haben nur die Jumbe geraucht? R: Es waren berühmte Leute, die es geraucht haben, „Wadoe” hat es geraucht, aber nicht vor dem „Jumbe”, vielleicht in deinem Haus mit deinen Frauen, wenn du es vor dem „Jumbe” rauchst, fragt er: „Wer ist das, der versucht, wie wir zu sein... oh! ... Alle: Lachen. R: Vor allem Mkandes Vater, er sagte immer „ushe ni ndai we”, was bedeutet „wer ist das, der uns übernehmen will”, also konnte man das nicht machen, weil man Angst hatte, verhaftet oder an einen schlimmen Ort gebracht zu werden, weil man „mtemba” oder „kiko” geraucht hatte. I: Was für Leute rauchten „Mitemba“? R: Das waren Leute aus der Oberschicht. I: Können Sie uns sagen, aus welchen Gemeinschaften? R: Es waren hauptsächlich die Sambaa, Wambugu und die Zigua, die sich sehr für Königshaus und Adel interessierten. Tatsächlich konnte man einen Zigua mit mehr als vier Häusern finden, der einen zu seiner jungen Frau schicken konnte, um ihm sein „mtemba“ zu holen. Man fand ihn dann auf seinem Stuhl sitzend, das waren Stühle aus Säcken, auf denen man saß und rauchte. Es wurde also von sehr berühmten Personen geraucht. I: In welchen Regionen gab es „Mitemba” besonders häufig? R: Meistens gab es sie in Tanga, aber auch auf dem Festland und im Land der Zigua. Die Ziguans sind sehr kulturinteressiert, sie mochten diese Kultur sehr, sogar diese Sitze habe ich gesehen, es gab Stühle zum Trommeln, wie der von Herrn Chei. Wenn die Trommel gespielt wurde, bedeutete das, dass es einen Unfall oder eine Krankheit gab, sie spielte von selbst „ndi ndi ndi“, also in Regionen, die diese Kultur mochten, wie die Ziguans und hier in Kazita, das auch Handel genannt wurde und früher Amani-Handei hieß. I: In welchem Alter haben die Leute „Kiko“ geraucht? R: Man durfte, wenn man verheiratet war. Sobald man verheiratet war, durfte man „Kiko” rauchen. I: In welchem Alter haben sie damit angefangen? R: Es war ab ... man ging zum Vieh weiden und wenn man nach Hause kam, stillte man bei seiner Mutter, und wenn man 30, 35 Jahre alt war, durfte man sich eine Frau nehmen und wurde zu einem bestimmten Haus geschickt, um zu heiraten, und wenn man dann den „mtemba” bekam, durfte man wahrscheinlich von seinem Großvater rauchen. I: Wie bekommt man das? R: Wahrscheinlich hat man für ihn auf dem Feld gearbeitet oder ihm 5 Cent gegeben, dann durfte man den Tabak rauchen. Es war nicht so wie heute, wo man schon raucht, bevor man die 4. Klasse abgeschlossen hat. Früher musste man erst die Erlaubnis des Großvaters einholen, nicht des Vaters, sondern des Großvaters. Er wusste, dass man eine Familie hat, und erst dann hat er es erlaubt, aber heute... Alle: Lachen. R: Oh, das sind alte Geschichten, das erinnert mich an längst vergangene Zeiten. I: Haben die Frauen auch „Mitemba” geraucht? Bambus? R: Nein. I: Warum nicht? R: Die Frauen rauchten Zehn-Cent-Zigaretten und steckten Magadi darin, aber man sah nie eine Frau rauchen. I: Warum rauchten die Frauen kein Mitemba? R: Frauen wurden wirklich sehr schikaniert, das heißt, eine Frau hatte keine Freiheit, sehr oft wurde sie geschickt, um das „Mtembo“ zu holen, „bring mir mein Kiko in die Nähe des Bettes“, und sie durfte nicht rauchen wie „fuu“, er blies es selbst aus und rauchte, oft schickte er sie, um die Asche wegzuwerfen und etwas Tabak für ihn nachzufüllen. I: Also haben sie ihnen gedient? R: Sie haben nur gedient, sie durften nicht rauchen. I: Werden die Kiko noch verwendet oder glauben Sie, dass sie verloren gegangen sind und in der Gesellschaft keinen Wert mehr haben? R: Tatsächlich erinnern Sie mich daran, dass ich, als ich sie vor mindestens 50 Jahren zum letzten Mal gesehen habe, eine solche in einem Bauernhof gefunden habe, aber nie wieder. Ich weiß nicht, ob man sie in Geschäften finden kann oder ob die Massai kulturelle Gegenstände herstellen, aber derzeit gibt es sie nicht mehr, und ich möchte Sie nicht anlügen. I: Sie sagten, dass sie den Tabak mit heißer Holzkohle rauchten und die Person, die rauchte, auf einem speziellen Stuhl saß. Können Sie uns sagen, wie dieser Stuhl ausgesehen hat? R: Es gab Stühle aus Säcken, die man zusammenfalten und wieder ausbreiten konnte, um darauf zu sitzen. Man konnte darauf schlafen wie auf einem Bett, aber es war kein Bett ... I: Man sagte, das seien die Faulenzerstühle. R: Ja, man nannte sie Faulenzerstühle, und wenn man ihn dort sitzen sah, rannte man weg und ging zum Weiden, sonst hätte man natürlich den Kiko bekommen... Alle: Lachen. R: Wenn man ihn draußen mit seinem Gehstock sitzen sah, schickte er einen zu ihm und sagte: „Bring mir mein Kiko“, und wahrscheinlich gab es dort keine heißen Kohlen, man musste sie in anderen Häusern suchen. I: Welche Bedeutung hatte das für die Kultur der Menschen, von denen Sie gesprochen haben? R: Es war wie bei den jungen Leuten heute, die Zigaretten rauchen. Ich habe auch geraucht, es war, als würde es beim Denken bestimmte Gefühle hervorrufen. I: Sie sagten, die jungen Leute durften von ihrem Großvater rauchen, es schien sehr wichtig für ihre Tradition oder Kultur zu sein. Was war die Bedeutung, diesen Punkt zu erreichen, dass... R: Als junger Mann durfte man nicht rauchen, er wusste, dass dieser Herr bereits eine Frau hatte und verheiratet war, deshalb sieht man ihn mit einem Kiko, das war ein Zeichen dafür, dass man erwachsen war, das war genauso wie bei den Maasai, wenn sie eine Frau heiraten wollten, mussten sie einen Löwen töten. In unserer Kultur sagen wir, dieser Mann ist stark, also ist es dasselbe... Alle: Lachen. R: Habt ihr mich bis hierhin verstanden? Sie sagten, solange er raucht, ist er in der Lage, mit seiner Frau ein Haus zu bauen. Das ist sicher kein Geheimnis. Als wir jung waren und mit den Frauen baden gingen, wussten wir nicht, wie sie waren, aber jetzt wissen sie alles. Das symbolisiert also, dass man in der Lage war, für seine Frau zu sorgen, und dann durfte man Kiko rauchen. Jetzt hat man hast keine Farm, du wirst immer noch von deinem Vater versorgt und du rauchst, deine Frau wird immer noch von deinen Eltern versorgt. I: Herr [anonym], können Sie uns sagen, wer den Kiko hergestellt hat, welches Geschlecht und in welchem Alter? R: Sie wurden von Menschen im Alter von 20 bis 25 Jahren hergestellt, aber ein junger Mann kann dieses Kiko nicht herstellen, denn wie soll man damit anfangen? Tatsächlich findet man diese Bäume heute nicht mehr, sie sind sehr hart, und wenn man aus den heutigen Bäumen ein Kiko zum Rauchen herstellt, verbrennt es, daher sind diese Bäume sehr hart und man findet sie nicht mehr. I: Kannst du uns sagen, welche Baumarten dafür verwendet wurden ... und was ist das, ist das ein Topf oder was ... R: Das ist ein Topf, daraus wurden Töpfe hergestellt. Es gab einen bestimmten festen Ton, aus dem man Töpfe zum Kochen herstellen konnte. Derzeit verwenden wir Sufurias zum Kochen, aber früher waren es Töpfe. Derzeit mahlen wir Mais, aber früher haben wir ihn zerstoßen und eingeweicht, das ergab ein sehr gutes Ugali. Ich weiß nicht, ob es diese Art von Ton noch gibt. I: Und wie hieß dieser harte Baum? R: Ich habe die Namen dieser Bäume vergessen, aber man sagte, sie seien wie Ebenholzbäume, in die man mit etwas ein Loch bohren konnte, indem man sie verbrannte. I: Und dieses Seil R: Dieses Seil diente zum Aufhängen, sie wurden nicht festgebunden. I: Und was für ein Seil ist das? R: Das sind Sisalseile oder Zwergpalmen, aus denen man auch Betten flechten konnte. Derzeit schlafen wir auf Holzbetten, aber früher haben wir auf geflochtenen Betten geschlafen. Sie haben mich tatsächlich an vieles erinnert, insbesondere an das mit dem Kiko und den Bäumen von Amani. I: Wenn du dieses Kiko jetzt hierher bringst, wie viel kann man dafür bekommen? R: Oh! Vielleicht 100.000/= oder 200.000/=, aber wo soll ich das herbekommen? Es ist nicht leicht zu bekommen.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023 / Interview No. 21
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-09
Beschreibung
I: Machen wir mit diesem Foto weiter, dieses Foto ist unter der Nummer 2018_18555_001 gespeichert, schau es dir mal an. R: Hier wurden bestimmte Holzarten mit einem Hohlraum in der Mitte verwendet... I: Und das ist auch ein „Kiko“? R: Ja, es ist ein „Kiko“, ähnlich wie dieses Mianzi-Holz, weil es eine Öffnung hat. Bei uns in Afrika kann man so etwas herstellen, aber wenn ein Europäer es nimmt und ankommt, macht er es noch aufwendiger, um einen Afrikaner anzuziehen, der es dann kauft. Aber dieses hier ist von uns Afrikanern selbst. I: Das ist also von Afrikanern? R: Ja, weil dieses Holz hier bei uns wächst. I: Hast du schon einmal so ein „Kiko“ gesehen? R: Ja, bei den älteren Leuten. Meine Großmutter hat so etwas verkauft. I: Das ist Nummer zwei? R: Meine Großmutter hat das geraucht, sie ist eine Mutter und mag das sehr. I: Das ist „Kiko“ Nummer zwei? R: Ja, sie mag es sehr, vor allem mit einem kleinen Kanal. Wenn sie auf dem Sofa sitzt, redet ihr hier, sie raucht einfach. Den Tabak legt sie selbst hinein, weil es heiß wird. Man kann einem Kind nicht sagen, es soll das „Kiko“ halten und den Tabak hier reinlegen, sonst verbrennt das Kind sich. Aber du selbst kannst es manchmal lange halten, weil du es gewohnt bist zu rauchen. Wenn du dem Kind aber sagst, es soll den Tabak hier reinlegen, wird es ihm schaden, weil der Tabak auch giftig für die Augen ist und die Augen brennen. Deshalb sind bei Rauchern die Augen oft rot wegen des Tabaks. I: Und dieses Rauchen mit dem „Kiko“ musste man erst lernen, oder wie wird man ein „Kiko“-Raucher? R: Weißt du, wenn du das „Kiko“ rauchst, fragen dich selbst deine Verwandten, wie du das machst. Du sagst ihnen, dass deine Aufgabe ist, „pu pu pu“ zu machen, während du es festhältst und rauchst. Wenn sie dich dann so sitzen sehen, sehen sie, wie angenehm es ist, das „Kiko“ zu rauchen. Solche „Kiko“ gab es schon sehr lange. I: Und es waren nur die Älteren, die geraucht haben, nicht die Jungen? R: Weißt du, die Leute früher waren nicht wie heute. Ein Erwachsener würde einem Kind nicht erlauben, so etwas zu rauchen. Kleine Kinder sollen das nicht rauchen, man sagt, wenn kleine Kinder rauchen, bekommen sie Probleme. I: Ich erinnere mich, dass du heute Morgen gesagt hast, dass „Mtemba“ auch zur Heilung benutzt wird. R: Weißt du, dieses „Mtemba“ kann manchmal innen eine Art Knoten haben, wegen des Tabakrauchs. Wenn ein Kind Bauchschmerzen hat oder Blähungen, wird diese Stelle am Bauch mit „Mtemba“ eingerieben. Wenn das gemacht wird, atmet das Kind leichter und der Bauch wird wieder kleiner. I: Also ist das dieser Knoten, der vom „Kiko“-Rauchen kommt? R: Ja, er wird auf den Bauchnabel eingerieben. I: Und das hilft? R: Ja, wenn das Kind jede Stunde reibt, wird es besser und der Bauch wird kleiner. I: (lacht) War das nur gegen Blähungen oder hat es auch andere Wirkungen gehabt? R: Nein, es ist nur gegen Blähungen. Wenn das Kind Blähungen hat, wird das „Mtemba“ genommen, auf den Bauch gerieben, und dann geht der Bauch wieder runter. I: Herr [anonym], Sie haben gesagt, dass Ihre Großmutter „Kiko“ Nummer zwei benutzt hat? R: Ja. I: Da ist noch so ein längeres, größeres „Kiko“, der Kopf ist etwas größer. Warum glauben Sie, wurden solche kleinen und größere „Kiko“ hergestellt? R: Weißt du, manchmal gibt es „Kiko“, die viel Tabak fassen, und welche, die weniger fassen. Dieses hier fasst viel Tabak, weil man lange raucht, aber dieses hier raucht man nicht so lange. I: Wenn Sie sagen, es dauert lange, wird der Tabak dann ausgeraucht und das „Kiko“ ausgepustet? R: Ja, genau. Wenn der Tabak hier ausgeht, merkt man, dass es stark wird, dann kratzt man an einer Stelle, damit es von selbst ausgeht. Es gibt „Kiko“, die fassen wenig Tabak und solche, die viel fassen. Weißt du, man kann einen „Mtemba“ haben, aber viele Köpfe, die alle dieselbe Größe haben. Man wechselt manchmal den Kopf, aber nicht für jedes „Mtemba“ braucht man einen eigenen „Kiko“-Kopf. I: Und zu welcher Zeit haben die Leute „Mtemba“ geraucht? Jederzeit, wann sie wollten, oder gab es bestimmte Zeiten? R: Weißt du, die Älteren waren manchmal krank, dann rauchten sie, wenn sie Hunger hatten. Sie sagten, es hilft gegen den Hunger, oder wenn sie einfach entspannen wollten. I: An einem Ort wurden wir gesagt, dass sie „Kiko“ bei Versammlungen rauchten. Die Älteren sitzen zusammen, diskutieren ihre Angelegenheiten, und jeder hat sein eigenes „Kiko“. R: Manchmal wurde das „Kiko“ bei Treffen oder wenn es um Angelegenheiten wie Mitgift ging, geraucht. Wenn es darum ging, Geschenke zu schicken, dann wurde geraucht, damit der Geist klar bleibt. Oder wenn ein Kind etwas falsch gemacht hat und bestraft werden soll, dann muss der Älteste rauchen, damit sein Geist stark bleibt. Alle: (lachen)

Quelle: Amani-Stade Project / Mlalo Field Research 2023 / Interview No. 05
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mlalo
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-10
Beschreibung
I: Gut, bitte erlauben Sie mir, Ihnen ein weiteres Bild zu zeigen – dieses zweite Bild ist unter der Nummer 2018_18555_001 registriert. Schauen Sie sich das bitte an, können Sie uns sagen, was das ist? R: Das ist auch ein Kipunde, aber eine andere Art von Kipunde, das man für Schmuck verwendet. Ja, aber dieses hier, wie ich bereits sagte, man kann darin einen heißen Stein platzieren – ursprünglich war es dafür gedacht, einen heißen Stein hineinzulegen. I: Einen heißen Stein hineinzulegen? R: Ja genau, und dann hineinblasen, so dass es vorne bububuu macht – das Feuer kommt vorne raus. I: Also ist das auch ein Kipunde? R: Ja, das ist auch ein Kipunde. I: Vielleicht können Sie uns sagen, bei welchen der von Ihnen erwähnten Volksgruppen diese Art von Kipunde besonders beliebt war? R: In den Gebieten der Wapare. I: Wapare? R: Ja genau, Wapare. I: Also in den Gebieten der Wapare. R: Genau. I: Und die Wasambaa haben das nie verwendet? R: Dieses hier, nein – das mit dem langen Holz nicht. Bei den Wasambaa war es kürzer, es ging nicht so weit. Genau. I: Die Wapare waren also diejenigen, die die mit dem langen Holz verwendet haben? R: Genau.

Quelle: Amani-Stade Project / Mlalo Field Research 2023 / Interview No. 01
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mlalo
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-14
Beschreibung
I: OK, ich nehme noch ein Foto. Ich habe hier noch eines, das als 2018_18555_001 gespeichert ist. [anonym], sehen Sie es sich bitte an und geben Sie es [anonym]. Was denken Sie, was das ist? R1: Ich glaube, es ist dasselbe „Kiko“. I: Herr [anonym]? R2: Wenn ich es mir ansehe, sehe ich, dass es ein „Kiko“ ist, an dem eine Schnur hängt. I: [anonym], können Sie sich daran erinnern, einen solchen „Kiko“ gesehen zu haben? R1: Ich habe ihn schon einmal gesehen, aber nie mit solchen Schnüren. I: Herr [anonym], lassen Sie uns über das sprechen, was wir hier sehen. Sehen Sie einen Unterschied zwischen diesem und den anderen? R1: Der Unterschied ist, dass die Tabakkammer bei diesem lang ist und bei den anderen kurz. I: Herr [anonym], warum wurde Ihrer Meinung nach einer kurz und der andere lang gemacht? R1: Ich denke, das ist nur zur Dekoration. Dieser hier kann mit viel Tabak gefüllt werden, weil man ihn nicht von Anfang bis Ende raucht. Man raucht, nimmt den Tabak heraus und raucht dann weiter. Dieser hier ist jedoch mit weniger Tabak gefüllt. Ich denke, das ist der Grund.

Quelle: Amani-Stade Project / Mlalo Field Research 2023 / Interview No. 10
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mlalo
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-14
Beschreibung
I: Herr [anonym]? R2: Wenn ich es mir ansehe, das ist ein „Kiko“, aber da ist eine Schnur – ich weiß nicht genau, wo sie befestigt wird, aber das ist ein „Kiko“. I: In Ordnung, [anonym], sagen Sie uns bitte, können Sie erkennen, aus welchen Materialien diese zwei hergestellt wurden? R2: Dieses „Kiko“ hier, wenn man es vergleicht – das ist einfach Ton, Ton vom Töpfer, der wurde zur Herstellung verwendet. I: Welche Farbe hat dieser? R2: Diese schwarze Farbe. I: Schwarze Farbe? R2: Ja, und das Holz, das verwendet wurde, ist eine bestimmte Holzart, die wir „Mianzi“ nennen, sie hat eine Öffnung in der Mitte, man schnitzt sie. I: Und wofür denken Sie, wurde diese Schnur verwendet? R2: Man findet sie auch bei uns, ich könnte sie im Wald suchen gehen, sie ist verfügbar, mit einem Hohlraum in der Mitte. R2: Solche „Kiko“ habe ich früher bei den Europäern gesehen, damals wurden sie „Dutch“ genannt. I: Sie wurden damals „Dutch“ genannt? R2: Ja genau, „Dutch“. Man sah einen von ihnen, wie er sein „Kiko“ hielt und ganz ruhig irgendwo saß – so haben wir sie gesehen, und ihre waren verbessert im Vergleich zu denen unserer Vorfahren, die man rauchte – also wunderten wir uns, ihre waren offenbar weiterentwickelt. I: Also haben sie sie verbessert? R2: Ja genau. I: In Ordnung, [anonym], wenn ein solches „Kiko“ heute auf dem Markt erscheinen würde und es träfe auf jemanden, der raucht – wie viel denken Sie, würde er dafür bezahlen? Sagen Sie es uns bitte. R2: So ein „Kiko“ könnte sogar für dreißigtausend Schilling verkauft werden, wirklich, weil es ein hochwertiges „Kiko“ ist. I: Warum? R2: Wegen seiner Qualität – wie es verbessert wurde. I: Wurde es von den „Dutch“ geraucht? R2: Die, die den Wert der „Kiko“ kennen – das hat wirklich einen hohen Wert. I: Diese „Dutch“, wann habt ihr sie hier gesehen? R1: Hier war das 1963, sie kamen 1964, 1965, 1966 – bis 1967 kamen sie sehr häufig zu uns. I: Bis 1967? R1: Ja genau.

Quelle: Amani-Stade Project / Mlalo Field Research 2023 / Interview No. 10
Verfasser: I: Mohamed Seif, R2: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mlalo
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1905-03-11
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 44 (80)mehr erfahren

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Perlenkette aus Holz mit Anhänger

r 2018 / 18426 a
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Halskette

Halskette

r 2018 / 18426 c
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Dreigliedrige Halskette

Dreigliedrige Halskette

r 2018 / 18426 b
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Halskette

Halskette

r 2018 / 18426 d
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Oberarmklammer (Schmuck) - Staatliche Museen zu Berlin

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Museen Stade
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Buschmesser

Sammlung Braun
r 2018 / 18293
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18293
Titel
Buschmesser
Maße
Länge: 54,5cm
Material
Holz,
Metall
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_92c7544f-9e79-4891-8484-514bd7241c8d
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Werkzeug/Gerät (Schiffbau)  
Herstellung
Zeit
bis 1905-12-24
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Swahili  
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-12-24
Beschreibung
"Sonntag d. 24. Dezember 1905. [unterstrichen, S. 60] [S. 61]  [...] Am Abend ging die [...] vor sich & sollen für [...] nur diejenigen verwendet worden, welche ethnographischen Wert haben. Dieselben waren fast alle von Max [Martha Braun] für mich beschafft worden. Schnupftabakdose aus Horn & Holz von einem Suaheli hier gekauft (1 Rup.) Aehnliche Abb. bei Baumann. Usambara. 1891. p. 231. / kisuaheli: tabakero wird angefertigt von Wanjamwezi [Zeichnung mit Materialangaben] Holz Horn Holz / Kämme, 3 Stück in der Art wie ich sie Tagebuch TB. 44, S.68 abgebildet habe. Ein Kamm wie die beigefügte Abbildung & einen hatte mir kürzlich ein Njamwezi Namens [?] geschnitzt, er hatte folgende Form [Zeichnung] / kisuaheli: schamo / und war ungeglättet aus [S.62] weißem weichen Holz gemacht, während die anderen sich [sic] von ein und demselben Fundi (Handwerker) herstammen, der sich damit spec. befaßt. Diese sind gelb und glatt. [Zeichnung] / Kleine und größere geschnitzte und mit eingebrannten Zeichnungen versehene runde Löffel, flach vertieft, die Figuren wechseln. [Zeichnungen von sieben Löffel a-g, teilweise Detailzeichnung zur Musterung mit Beschriftung] kisuaheli: kijiko / mwiko / wu bu [?] / ein tiefer Löffel: [Zeichnung h] [Zeichnung einer Flöte mit Materialangaben] Holzflöte Blech Kalebassen Kürbis Holz kisuaheli: nzumari [Korrektur zumari] [S. 63] Einrichtung zum Aushölen der Kokosnüße. Die halbierte Nuß wird an [Korrektur] mit Sägezähnen versehene Eisen ausgeraspelt [Korrektur], während der Mann, der es macht den Apparat selbst als Sitz benutzt. Die Holzteile sind aus einem Stück gehauen & zusammenklappbar. [Zwei Zeichnungen, eine davon Detail] kisuaheli: mbuzi (eigentlich = Ziege) / Ein Buschmesser in kisuaheli "munde" genannt. Die meisten kommen aus Deutschland, doch haben diese eine viel schlankere Gestalt. [Zeichnung] Max [Martha Braun] erhielt zwei auf dunkelster Seide gestickte chinesische Bilder zum an die Wand [S.64] hängen. Ich hatte sie eigentlich [?] wie auch die übrigen Stoffsachen bei einem Inder in Tanga gekauft. Dann ein durchsichtig dünnes Fasergewebe, vielleicht Ananasfaser mit aufgestickten, sehr farbenprächtigen Schmetterlingen aus dicken Seidenfäden. Ein Tischläufer aus Seide, indische Arbeit. –"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (63)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-12-24
Beschreibung
"53. Buschmeßer = mundu / Amani 24. Dez 1905 / TB. 46,63 / Matererialbezeichnung an Zeichnung] Holz Hyphaene coriacea, Eisen / [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
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Alte Inventarnummern
  • 53
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-09
Beschreibung
I: Okay, jetzt gehen wir zu einem anderen Bild, wir haben ein weiteres Bild mit der Nummer 2018_18293_001, schauen Sie es sich an, können Sie erkennen, was das ist? R: Das ist ein Messer, aber dieses Messer war für einen sehr alten Mann, das heißt, er kann Ihnen sagen „kaniletee giatu ni jangu”, was „bring mir mein Messer” bedeutet, das war es. I: Wie hieß es? R: „Tuni”. I: Zu Welcher Gemeinschaft gehört es? R: Das ist der Stamm der Sambaa, in der Gemeinschaft der Pare heißt es „kahandwi”. Das ist also ein besonderes Kahandwi, und dieses Messer konnte zum Rasieren nach einer Beerdigung verwendet werden. Dieses Messer war etwas Besonderes für die traditionellen Ältesten, man findet es nicht bei jedem, aber nach dieser Zeit wurden sie in großer Stückzahl hergestellt, manchmal schnitten die lokalen Heiler damit Menschen, sie sind sehr scharf, sie wurden auf speziellen schwarzen Steinen geschärft, wie du mir gesagt hast. I: Also wurden sie von den Ältesten verwendet? R: Ja, von den Ältesten. I: Ab welchem Alter? R: Von 60 bis 90 Jahren. Man findet sie bei ihnen, vielleicht können sie sie nicht mehr benutzen, aber sie haben sie, und sie können testamentarisch festlegen, dass das Messer nach ihrem Tod an Karedio weitergegeben werden soll. Das wurde nie geändert, oder man nimmt es mit und sagt, man werde es einer bestimmten Person geben, aber ohne diese Regelung wird es aufbewahrt, bis man zurückkommt. I: Es war also direkt mit der Tradition verbunden? R: Ja. I: Und Sie sagten, dass es derzeit jeder haben kann? R: Ja. I: Warum glauben Sie, dass es heute für alle einfacher ist, es zu haben, als damals? R: Die traditionellen ethischen Grundsätze sind verloren gegangen, derzeit gibt es keine traditionellen Bedenken, denn wenn man heute jemandem sagt, er solle es mit einem Stein und nicht mit einer Schleifstein schärfen, wird er sagen, dass man ihn umbringen will, er ist daran gewöhnt, „chwaaaa“ zu schleifen, er schärft es an beiden Seiten und geht dann weg. Damals gab es keine Schleifsteine, es gab nur Schleifsteine und Schlagsteine. I: Wie hießen diese speziellen Schleifsteine? R: „Ibwe”. I: Was bedeutet das? R: Es ist ein Stein. Wenn man „kaniendie ibwe maalum” gesagt bekam, wurde man auch dorthin geschickt, wo man ihn finden konnte. Er ist nicht leicht zu bekommen. I: Okay, können Sie uns sagen, wer ihn hergestellt hat? R: Früher wurde er von den Vorfahren hergestellt und so weitervererbt, dann ging er verloren und andere Leute erbten ihn, so wie wir hier darüber sprechen. Wenn Sie mich darum bitten, kann ich ihn herstellen und an Sie weitervererben. I: Kannst du sagen, aus welchem Material das Messer genau hergestellt wurde? R: Es waren Metalle, die im Feuer verbrannt wurden. Ich meine, die Steine, die gesprengt wurden, wurden in einem sogenannten „mvuo” aufbewahrt. Man sagte „uvugwithwa”, was bedeutet, dass sie geschmolzen wurden, bis sie rot waren, und dann wurden sie auf einem Stein flach geschlagen, bis sie so aussahen. I: Es war also Metall. Welche anderen Materialien wurden noch verwendet, um dieses Werkzeug herzustellen? R: Vielleicht war der Griff das andere Teil, das angebracht wurde. An dieser Stelle ist es dünner und wurde mit anderen Materialien verbessert. Andere haben es mit der Haut von ... Es gibt ein Tier in der Gemeinschaft der Pare, das „sunipaa” genannt wird, eine Antilope. Die Haut dieses Tieres wurde für besondere Messer wie dieses verwendet. I: Warum gerade dieses Tier? R: Man sagt, dass dieses Tier eine Art Segen hat. Es ist so, wie wenn die Leute sagen, wenn man kakakuona begegnet, wird etwas passieren oder es gibt einen Segen, oder manchmal sagen sie, wenn man kakakuona in einer ungeeigneten Umgebung begegnet, ist das ein Unglück. In diesem Moment kann man draußen bleiben, und es gibt keinen Wald, dann sieht man zufällig ein wildes Tier dort stehen, und die Ältesten können vorhersagen, dass es ein Unglück ist, und dann gehen sie und führen ein Ritual durch, oder es ist ein Segen, je nachdem, wann es passiert ist. I: Okay, gut, es war also ein Zeichen des Segens, und aus welcher Holzart wurde der Griff genau hergestellt? R: Es gibt einen Baum namens „mzuu”, in der Gemeinschaft der Pare nennen sie ihn „mthuluu”. Das war die Baumart, aus der ich gesehen habe, dass die Griffe der speziellen Messer und die Gehstöcke der alten Leute hergestellt wurden, aber ich habe hier noch nie einen Gehstock gesehen. I: Warum haben sie nur diesen Baum verwendet? R: Sie sagten, es sei ein harter Baum und außerdem ein gesegneter Baum. I: Er war also hart und gesegnet, und deshalb haben sie die Haut dieses Tieres verwendet, weil sie ebenfalls gesegnet war? R: Ja, das gehört zusammen mit dem Segen, wissen Sie, die Menschen früher waren anders. Als mein Großvater noch lebte, kam eine schwarze Schlange ins Haus, und wir schrien „Schlange, Schlange!“, aber er sagte: „Nein, tötet sie nicht!“ Er ging hinein, holte eine Flasche Ghee und goss sie über die Schlange, dann kroch sie hinaus. Er sagte, wir sollten sie nicht töten, weil sie Segen gebracht habe, und zwar weil sie schwarz war. Aber wenn sie grün gewesen wäre, hätte er gesagt, wir sollten sie töten, denn wenn eine grüne Schlange ins Haus kommt, ist das ein Unglück und sie muss getötet werden. Zum Beispiel diese Antilopen, die gejagt wurden und in einen Ziegenstall gelangten. Das habe ich zwei- oder dreimal mit meinem verstorbenen Großvater erlebt. Als sie in den Ziegenstall kamen, waren die Jäger hinter ihnen her, aber mein Großvater hielt sie zurück und sagte: „Bitte sucht euch eine Ziege aus, die euch gefällt, und lasst sie in Ruhe.“ Sie beschwerten sich, dass das Tier ihnen gehöre, aber er sagte ihnen, sie sollten es lassen, weil es sich ergeben habe und meinem Ziegenstall Segen gebracht habe. Das Tier bleibt dort, und wenn die Ziegen herausgeholt werden, folgt es ihnen zum Weiden. Aus diesen Gründen essen wir dieses Tier nicht, er sagte, es sei zu uns gekommen, um sich zu ergeben, daher sei es nicht gut, es zu essen. I: Wie viel Schilling kann man heute für so einen „Tuni“ kaufen? R: Im Moment vielleicht 5000 Tansania-Schilling, es war nicht viel dafür nötig, es waren nur sehr wenige, wie ich Ihnen schon gesagt habe.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research, Interview No. 5
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1905-12-24
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (63)mehr erfahren

Interne Objektreferenz

Schnupftabakdose

Schnupftabakdose

r 2018 / 18431
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 a
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 b
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 c
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 d
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18311
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18220
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Rührlöffel aus Holz

Rührlöffel aus Holz

r 2018 / 18506 b
Interne Objektreferenz
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Holzflöte

Holzflöte

r 2018 / 18504
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Kokosraspel

Kokosraspel

r 2018 / 18424
Interne Objektreferenz
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Museen Stade
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Armspange

Sammlung Braun
r 2018 / 18407
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18407
Titel
Armspange
Maße
Höhe: 9cm, Breite: 11,5cm
Material
Leder,
Horn
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_a028cd7d-7337-4eb9-b5b1-2332a7411d9c
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Regionaltypische Kleidung)  
Herstellung
Zeit
bis 1905-11-30
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Massai  
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-11-30
Beschreibung
"Donnerstag d. 30. November 1905 [unterstrichen] Von zwei [?] hier durchkommenden Massais kaufte ich einen Schild für 4 ½ Rupie, ferner 2 Knieschnüre, dünn mit Glasperlen besetzte Lederstreifen, eine Laibschnur, ebenso aber größer, einen Armschmuck wie Tagebuch 43. S.103 à 50 Heller & 75 Heller & und eine aus stark riechenden Holz hergestellte & mit rotem Lehm eingeriebenen Halskette (50 Heller) s. S.108. [Zeichnung, farbig Schild]"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (41)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-29
Beschreibung
I: Hahahaha, gut, ich habe noch ein weiteres Bild mit der Nummer 2018_18407_1 gespeichert, Herr [anonym], Sie haben dieses Bild erkannt, erinnern Sie mich bitte daran, wie dieses Ding heißt? R2: Das ist etwas zur Dekoration. I: Wie heißt es? R2: Emburunoti, das ist ein gewebtes weiches Leder, das zu Dekorationszwecken geflochten wurde, um die Perlen anzubringen, wie wir Ihnen bereits gesagt haben. Diese Perlen gibt es in zwei Ausführungen: die eine wird hier durchgesteckt, die andere wird von den Morans, den Anführern der Zeremonie, auf dem Kopf getragen. Er kann etwa 600 Morans anführen und ist derjenige, der mit seinem Emburunoti herauskommt. I: Herr [anonym], welche anderen Materialien wurden bei der Gemeinschaft der Massai außer der Haut noch verwendet? R2: Für uns gibt es keine andere Möglichkeit, dies herzustellen, es ist nur die Haut, aber vielleicht gibt es eine andere Gemeinschaft, die Schafshaut verwendet. R1: Und tatsächlich kann man nicht einmal ein Schafshorn nehmen und es so biegen, also ist es unmöglich, es ist nicht einfach, ein Schafshorn so zu biegen, dass es sich so verändert. I: Dieses Emburunoti dient also dazu, die Perlen zu verbinden? R2: Ja, es verbindet die Perlen. I: Der Anführer der Moran ist also derjenige, der das trägt? R2: Ja, derjenige, der den Tanz anführt. I: Wurde es beim Tanz getragen? R2: Ja, beim Tanz, wenn es eine Zeremonie gibt. I: Herr [anonym], sagen Sie uns, es kann also 600 Morans geben und er ist der Anführer? R2: Ja, er wird ausgewählt und beauftragt, seine Kameraden anzuführen, er bringt sie in die Boma, weil sie normalerweise außerhalb der Boma sind, daher wird er beauftragt, sie zur Zeremonie in der Boma oder zu einem anderen Fest zu führen. I: Gut, werden diese emburunoti derzeit noch hergestellt? R2: Heutzutage gibt es sie nicht mehr, weil es die kisinga nicht mehr gibt, sogar die Speere sind verloren gegangen. Wenn man sie zufällig findet, sind es die kleinen, die schwarz sind, und nicht die weißen. I: Die langen? R2: Die längeren gibt es nicht mehr. I: Okay, gut, und diejenigen, die sie trugen, waren das nur die Morans? R2: Ja, es waren nur die Morans, es war keinem alten Mann oder Jungen, der nicht beschnitten war, erlaubt, nur den Morans. I: Wenn jemand sie zum Beispiel braucht, obwohl sie verloren gegangen sind, wie viel Schillinge würde es kosten, sie herzustellen? R2: Dazu braucht man einen Experten, nicht jeder kann das machen, weil es nicht einfach ist, also kann der Experte den Wert bestimmen, wenn ich also den Preis nenne, könnte ich lügen, hahha. I: Hahhahaha, Herr [anonym], sagen Sie uns, waren es dieselben Morans, die sie hergestellt haben? R2: Sogar die Älteren, aber nicht alle, die sich damit auskennen. Von 100 Personen sind vielleicht nur 3 Experten, also weiß nur er, wie lange es dauert und wie viel es kostet, wenn es fertig ist, aber für mich ist es schwierig, das zu wissen, weil ich kein Experte bin, also weiß ich nicht, wie viel es kostet. I: Also waren es die alten Männer, die sie hergestellt haben? R2: Ja, es waren Männer, die es herstellen können, wenn man es ihnen zeigt.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 04
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1, R2: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Lunguza
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-10-03
Beschreibung
I: Hahhahha gut, ich habe noch ein weiteres Bild mit der Nummer 2018_18407_1, Nummer 2, Sie haben es sehr gut erkannt, wie heißt dieses Werkzeug? R2: „Erapu”. I: Was war die Aufgabe dieses „Erapu”? R2: Es heißt „Erapu”, es ist ein Horn eines Büffels, es ist geschnitzt, und hier sind einige Perlen angebracht, und dies ist ein Seil, das um den Arm gebunden wird, damit ein Moran damit tanzen und singen kann, es schwingt, als würde er damit tanzen. I: War es nur zum Tanzen? R2: Es ist nur ein Spiel zum Spaß. I: Und war es nur für Moran? R2: Ja, nur für die Moran, es war zum Tanzen. I: Zum Trommeltanz? R2: Ja. I: Sie sagten also, es sei ein Büffelhorn? R2: Ja, ein Büffelhorn. I: Können Sie uns sagen, wie es hergestellt wird? R2: Das Horn eines Büffels hat einen geraden und einen gebogenen Teil, ein Fachmann schnitzt es so, dass es die Größe einer Hand hat, also wird es so geschnitzt, dass es die Größe einer Hand hat. I: Was wurde außer diesem Horn noch verwendet? R2: Nichts weiter, außer dass diese Perlen an beiden Seiten hinzugefügt wurden, sie wurden wegen der Bindung hier angebracht. I: Wozu dient dieses Seil? R2: Das ist ein Seil zum Binden, und das ist nur ein Horn, auf dieser Seite gibt es nichts anderes, nur die Rauheit des Horns, die einzige Ergänzung sind Perlen. I: Wenn Sie hier hinschauen, sehen Sie, dass ein Seil gebunden ist? R2: Das wird abgeschabt und dann bemalt. I: Es ist also ein Büffelhorn? R2: Ja. I: Also war es nur für Tanztrommeln? R2: Es war zum Tanzen, aber nicht für alle, nur die wenigen, die sich gerne schmückten, tanzten. I: Gab es hier keine Junior- und Seniorstufe? R2: Nein, gab es nicht. R1: Dazu muss man noch sagen, dass es Leute gab, die sie zum Verkauf herstellten, aber sie tauschten sie gegen eine Ziege ein, das war also ihr Geschäft. I: Werden sie noch hergestellt? R2: Nein. I: Warum sind sie verloren gegangen? R3: Heutzutage gehen wirklich viele Dinge über Traditionen und Bräuche verloren. Ich war bereit, viel zu erklären, aber ich sehe, wo wir angelangt sind. Eigentlich gehören ich und dieser hier zur gleichen Altersgruppe. I: Wie nennt man derzeit Ihre Altersstufe? R3: „Seuri”, und diese Themen enden mit uns, die kommende Generation hat nichts mehr, sie folgt ihnen nicht mehr, sie hat sie komplett aufgegeben und viele Dinge sind verloren gegangen, zum Beispiel gibt es viele Dinge, die ich normalerweise bekomme, ich empfange ausländische Besucher und halte ihnen Vorträge über Traditionen und Bräuche, es gibt Dinge, nach denen sie fragen, aber sie haben sie vor langer Zeit verloren. I: Welchen Tanz haben sie angefangen zu tanzen, und müssen die Morans diesen „Erapu“ tragen? R3: Es war jeder Tanz, der von den Morans getanzt wurde, die Ältesten hatten ihre Lieder, die Frauen hatten ihre Lieder, die Morans hatten ihre Lieder und die Mädchen hatten ihre Lieder, daher mussten die Morans, wenn sie tanzten, ihre Mädchen zum Tanzen dabei haben. I: Also tanzen sie mit ihren „ndito”? R3: Ja, den „ndito”, sie hatten ihre eigenen Tänze und viele Lieder. I: Was war der berühmteste Maasai-Tanz, den sie tanzten, während sie diesen trugen? R2: Es gab ein Lied namens „emborokoi”, das sehr beliebt war, und sogar die Ältesten sangen es, und auch die nächste Generation sang es, es war beliebt. Ein anderes Lied hieß „Elongishu” und wurde von den Morans mit ihren Mädchen gesungen, also mussten die Mädchen da sein, um für sie zu singen. Es war ein sehr beliebtes Lied, das sogar noch vor kurzem gesungen wurde. Aber jetzt hat sich das geändert; derzeit spielen die Jugendlichen Gitarre, und es gibt keinen Chor, in dem die Mädchen singen, also wird nur Gitarre gespielt, und diese Traditionen sind verloren gegangen. R1: Es gab drei Arten von Liedern, die beliebt waren, wie Teilnehmer Nr. 2 erwähnt hat: „emburugoi”, „elongishu” und „punyaa”. Zu der Zeit, als sie dieses Instrument hatten, waren diese Lieder beliebt und wurden verwendet, später folgten andere Lieder, aber das gibt es heute nicht mehr. I: An welcher Hand wurde es getragen? R1: Es war sehr üblich, es an der linken Hand zu tragen und nicht an einer anderen Hand. I: Warum trugen sie es an der linken Hand? R2: Es war die übliche Hand, es war einfacher, sie zu schütteln, wenn ein Moran sang oder sprang, war es sehr einfach, diese Hand zu schütteln, und sie schüttelte mit. I: Also hat es einen Klang erzeugt? R2: Es wurde nur geschüttelt. I: Gut, und wer hat diese „Erapu” hergestellt, waren es Männer oder Frauen? R3: Es waren die Männer, aber zusätzlich wollten sie Perlen anbringen und sie weiter verzieren. Die Frauen waren diejenigen, die die Perlen anbrachten, weil sie wussten, wie man mit Perlen verziert, aber es waren die Männer, die sie schnitzten und dafür sorgten, dass sie gut aussahen. I: Warum verwendeten sie nur Büffel? R3: Sie verwendeten es gerne, weil es hart und unzerbrechlich war und viele Jahre lang halten konnte, ohne zu zerbrechen. Außerdem benutzten die Morans Schilde aus Büffelleder, weil es hart war; wenn es gut getrocknet und vorbereitet war, konnte man es mit einem Speer treffen, ohne dass dieser eindrang. Sie glaubten, dass Büffelleder viel stärker war als Rindsleder oder das Leder anderer Tiere. Also benutzten sie das Büffelhorn, weil es sehr stark und unzerbrechlich war und viele Jahre halten konnte.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 08
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-3: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Longido
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1905-11-30
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (41)mehr erfahren

Interne Objektreferenz

Schild

Schild

r 2018 / 18340
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Oberarmspange

Oberarmspange

r 2018 / 18447
Interne Objektreferenz
Gleicher Erwerbskontext
Knieband und Leibschnur aus Leder

Knieband und Leibschnur aus Leder

r 2018 / 18441 a
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Knieband und Leibschnur aus Leder

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r 2018 / 18441 b
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Perlenkette aus Holz mit Anhänger

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r 2018 / 18426 a
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Halskette

Halskette

r 2018 / 18426 c
Interne Objektreferenz
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Dreigliedrige Halskette

Dreigliedrige Halskette

r 2018 / 18426 b
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Halskette

Halskette

r 2018 / 18426 d
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit

Externe Objektreferenz

Oberarmklammer (Schmuck) - Staatliche Museen zu Berlin

Externe Objektreferenz
ist ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:38:58+01:00

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1/1

Bündel Pflanzenfaser

Sammlung Braun
r 2018 / 18306
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18306
Titel
Bündel Pflanzenfaser
Maße
Breite: 10cm, Länge: 40cm
Material
Pflanzenfaser
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
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Alte Inventarnummern
  • 251
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
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Buschmesser

Buschmesser

r 2018 / 18293
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Kokosraspel

Kokosraspel

r 2018 / 18424
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in Zusammenhang mit
Schnupftabakdose

Schnupftabakdose

r 2018 / 18431
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Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 a
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Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 b
Interne Objektreferenz
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Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 c
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Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18493 d
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Holzflöte

Holzflöte

r 2018 / 18504
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Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18311
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in Zusammenhang mit
Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18220
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Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18303
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ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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1/4

Tonfragment, Schale

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 k
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 k
Titel
Tonfragment, Schale
Material
Ton
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
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Figur, figürlicher Aschenbecher

Figur, figürlicher Aschenbecher

r 2018 / 18494
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
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Museen Stade
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1/4

Tonfragment

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 j
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 j
Titel
Tonfragment
Material
Ton
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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Figur, figürlicher Aschenbecher

Figur, figürlicher Aschenbecher

r 2018 / 18494
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Holzstab mit Schnur

Sammlung Braun
r 2018 / 18248
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18248
Titel
Holzstab mit Schnur
Maße
Länge: 52,5cm
Material
Wood
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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Holzstab mit Schnur

Holzstab mit Schnur

r 2018 / 18249
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Stab mit Schnur

Stab mit Schnur

r 2018 / 18276 a
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzleiste mit Einkerbungen

Holzleiste mit Einkerbungen

r 2018 / 18276 i
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Stäbe mit Schnur und Holzleiste mit Einkerbungen

Stäbe mit Schnur und Holzleiste mit Einkerbungen

r 2018 / 18276 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzleiste mit zwei Bambusröhren, Bündel

Holzleiste mit zwei Bambusröhren, Bündel

r 2018 / 18563 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzstab mit Schnur

Holzstab mit Schnur

r 2018 / 18276 h
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Stab mit Schnur

Stab mit Schnur

r 2018 / 18508 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzstäbe mit Schnur

Holzstäbe mit Schnur

r 2018 / 18221
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:05:41+01:00

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1/4

Holzkamm

Sammlung Braun
r 2018 / 18493 d
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18493 d
Titel
Holzkamm
Maße
Breite: 6,8cm, Länge: 17,2cm
Material
Holz
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Haar- und Bartpflege  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1905-12-24
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Amani
Ethnologie
  • Swahili  
  • Nyamwezi  
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-12-24
Beschreibung
"Sonntag d. 24. Dezember 1905. [unterstrichen, S. 60] [S. 61]  [...] Am Abend ging die [...] [?] welche ethnographischen Wert haben. Dieselben waren fast alle von Max für mich beschafft worden. Schnupftabakdose aus Horn & Holz von einem Suaheli hier gekauft (1 Rup.) Aehnliche Abb. bei Baumann. Usambara. 1891. p. 231. / kisuaheli: tabakero wird angefertigt von Wanjamwezi [Zeichnung mit Materialangaben] Holz Horn Holz / Kämme, 3 Stück in der Art wie ich sie Tagebuch TB. 44, S.68 abgebildet habe. Ein Kamm wie die beigefügte Abbildung & einen hatte mir kürzlich ein Njamwezi Namens [?] geschnitzt, er hatte folgende Form [Zeichnung] / kisuaheli: schamo / und war ungeglättet aus [S.62] weißem weichen Holz gemacht, während die anderen sich [sic] von ein und demselben Fundi (Handwerker) herstammen, der sich damit spec. befaßt. Diese sind gelb und glatt. [Zeichnung] / Kleine und größere geschnitzte und mit eingebrannten Zeichnungen versehene runde Löffel, flach vertieft, die Figuren wechseln. [Zeichnungen von sieben Löffel a-g, teilweise Detailzeichnung zur Musterung mit Beschriftung] kisuaheli: kijiko / mwiko / wu bu [?] / ein tiefer Löffel: [Zeichnung h] [Zeichnung einer Flöte mit Materialangaben] Holzflöte Blech Kalebassen Kürbis Holz kisuaheli: nzumari [Korrektur zumari] [S. 63] Einrichtung zum Aushölen der Kokosnüße. Die halbierte Nuß wird an [Korrektur] mit Sägezähnen versehene Eisen ausgeraspelt [Korrektur], während der Mann, der es macht den Apparat selbst als Sitz benutzt. Die Holzteile sind aus einem Stück gehauen & zusammenklappbar. [Zwei Zeichnungen, eine davon zeigt ein Detail] kisuaheli: mbuzi (eigentlich = Ziege) / Ein Buschmesser in kisuaheli "munde" genannt. Die meisten kommen aus Deutschland, doch haben diese eine viel schlankere Gestalt. [Zeichnung] Max erhielt zwei auf dunkelster Seide gestickte chinesische Bilder zum an die Wand [S.64] hängen. Ich hatte sie eigentlich [?] wie auch die übrigen Stoffsachen bei einem Inder in Tanga gekauft. Dann ein durchsichtig dünnes Fasergewebe, vielleicht Ananasfaser mit aufgestickten, sehr farbenprächtigen Schmetterlingen aus dicken Seidenfäden. Ein Tischläufer aus Seide, indische Arbeit. –"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (61)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • unknown actor (Käufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Sammler*in)
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Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-12-24
Beschreibung
"42. Holzkamm, von einem Nyamswezi aus weichem Holz geschnitzt, shanuo / Amani 24. Dez. 1905 / TB 46,62 / [Zeichnung] / [mit roter Schrift hinzugefügt] 1 Rp."

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 42
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1905-12-24
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (61)mehr erfahren

Interne Objektreferenz

Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18229
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Buschmesser

Buschmesser

r 2018 / 18293
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Kamm aus Holz

Kamm aus Holz

r 2018 / 18363
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Kokosraspel

Kokosraspel

r 2018 / 18424
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Schnupftabakdose

Schnupftabakdose

r 2018 / 18431
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18311
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18220
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18470 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18470 c
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18470 a
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Rührlöffel aus Holz

Rührlöffel aus Holz

r 2018 / 18506 b
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzflöte

Holzflöte

r 2018 / 18504
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit

Externe Objektreferenz

Kamm - Staatliche Museen zu Berlin

Externe Objektreferenz
ist ähnliches Objekt

Kämme - Staatliche Museen zu Berlin

Externe Objektreferenz
ist ähnliches Objekt

Kikwemuro (Kämme) - Staatliche Museen zu Berlin

Externe Objektreferenz
ist ähnliches Objekt
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Museen Stade
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2025-12-04T15:18:35+01:00

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1/4

Holzkamm

Sammlung Braun
r 2018 / 18493 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18493 c
Titel
Holzkamm
Maße
Breite: 6,7cm, Länge: 23cm
Material
Holz
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Haar- und Bartpflege  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1905-12-24
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Amani
Ethnologie
  • Swahili  
  • Nyamwezi  
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-12-24
Beschreibung
"Sonntag d. 24. Dezember 1905. [unterstrichen, S. 60] [S. 61]  [...] Am Abend ging die [...] [?] welche ethnographischen Wert haben. Dieselben waren fast alle von Max für mich beschafft worden. Schnupftabakdose aus Horn & Holz von einem Suaheli hier gekauft (1 Rup.) Aehnliche Abb. bei Baumann. Usambara. 1891. p. 231. / kisuaheli: tabakero wird angefertigt von Wanjamwezi [Zeichnung mit Materialangaben] Holz Horn Holz / Kämme, 3 Stück in der Art wie ich sie Tagebuch TB. 44, S.68 abgebildet habe. Ein Kamm wie die beigefügte Abbildung & einen hatte mir kürzlich ein Njamwezi Namens [?] geschnitzt, er hatte folgende Form [Zeichnung] / kisuaheli: schamo / und war ungeglättet aus [S.62] weißem weichen Holz gemacht, während die anderen sich [sic] von ein und demselben Fundi (Handwerker) herstammen, der sich damit spec. befaßt. Diese sind gelb und glatt. [Zeichnung] / Kleine und größere geschnitzte und mit eingebrannten Zeichnungen versehene runde Löffel, flach vertieft, die Figuren wechseln. [Zeichnungen von sieben Löffel a-g, teilweise Detailzeichnung zur Musterung mit Beschriftung] kisuaheli: kijiko / mwiko / wu bu [?] / ein tiefer Löffel: [Zeichnung h] [Zeichnung einer Flöte mit Materialangaben] Holzflöte Blech Kalebassen Kürbis Holz kisuaheli: nzumari [Korrektur zumari] [S. 63] Einrichtung zum Aushölen der Kokosnüße. Die halbierte Nuß wird an [Korrektur] mit Sägezähnen versehene Eisen ausgeraspelt [Korrektur], während der Mann, der es macht den Apparat selbst als Sitz benutzt. Die Holzteile sind aus einem Stück gehauen & zusammenklappbar. [Zwei Zeichnungen, eine davon zeigt ein Detail] kisuaheli: mbuzi (eigentlich = Ziege) / Ein Buschmesser in kisuaheli "munde" genannt. Die meisten kommen aus Deutschland, doch haben diese eine viel schlankere Gestalt. [Zeichnung] Max erhielt zwei auf dunkelster Seide gestickte chinesische Bilder zum an die Wand [S.64] hängen. Ich hatte sie eigentlich [?] wie auch die übrigen Stoffsachen bei einem Inder in Tanga gekauft. Dann ein durchsichtig dünnes Fasergewebe, vielleicht Ananasfaser mit aufgestickten, sehr farbenprächtigen Schmetterlingen aus dicken Seidenfäden. Ein Tischläufer aus Seide, indische Arbeit. –"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (61)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • unknown actor (Käufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Sammler*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-12-24
Beschreibung
"40. Holzkamm, zweiseitig / Amani 24. Dez. 1905 / TB 46,61 / kitana / [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 40
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1905-12-24
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (61)mehr erfahren

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Holzkamm

Holzkamm

r 2018 / 18229
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r 2018 / 18293
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r 2018 / 18363
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r 2018 / 18220
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r 2018 / 18506 b
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r 2018 / 18504
Interne Objektreferenz
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Holzkamm

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r 2018 / 18470 b
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r 2018 / 18470 c
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r 2018 / 18470 a
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Museen Stade
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Amani Postkarte: Gästehaus

StadtA STD VI 168 / 41-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 41-00
Titel
Amani Postkarte: Gästehaus
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_2c81015f-b281-4cb3-846e-e6a266ded24d
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
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Ort
  • Amani
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Bastkorb mit schwarzem Muster

Bastkorb mit schwarzem Muster

r 2018 / 18219
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r 2018 / 18308
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Pfeifenkopf

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r 2018 / 18498 d
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in Zusammenhang mit
Pfeifenkopf

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r 2018 / 18440 c
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in Zusammenhang mit
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r 2018 / 18563 a
Interne Objektreferenz
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Museen Stade
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Glocke mit Schnur

Sammlung Braun
r 2018 / 18315
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18315
Titel
Glocke mit Schnur
Maße
Breite: 3,5cm, Länge: 6cm
Material
Metall,
Pflanzenfaser
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_7040176e-ee6b-414c-b803-cbfb69f95f71
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1909-08-19
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Shambaa  
Schenkung
Zeit
nach 1909-08-19
Beschreibung
"Donnerstag d. 19. August 1909 […] Herr Laming schenkte. Mir ein Hundehalsband der Washambaa, was sie benutzen, wenn sie mit Hunden auf Schweinejagd gehen. Ein solches Halsband trägt eome grosse handgeschmiedete Glocke "gongongo" genannt. Zur Herstellung wurden alte Eisensachen, alte Ackergeräte, Hacken oder in den Inderläden käufliche Eisensachen benutzt. Dieselben werden ausgehämmert, dann ein rundes Atück zurecht geschlagen und dieses zusammengebogen. In der MItte findet sich eine roh geklopfte Eisenkugel. Der Strick, mit welchem die Glocke an den Hals des Hundes befestigt wird besteht aus "malamba" das heißt den trockenen Blattscheiden welche außen an dem Stamme der Bananen hängen. Weiter kam von dem selben Herrn aus in meinen Besitz ein Tabaksbeutel der Washamba. Er besteht aus dem von Haaren befreiten Fell der Gazelle (pala). Das Fell wird abgezogen, gereinigt und mit Blättern ausgestopft, dann getrocknet. Später wird es durch Knittern in den Händen weich und Bestreichenmit dem Öle der Kwenne (Telfairia pedata) geschmeidig gemacht (Fortstezung Bd. 54) [...]" "(Fortsetzung aus B. 53) Ein solcher Sack ist an dem einen Ende offen, an dem anderen ist ein Riemen aus gewöhnlichem Bisonleder befestigt, derselbe hat an einem freien Ende ein mit einer Messingspirale verschiebbare Schleife, der über das offenen Beutelteil gezogen werden kann. Auf diese Art wird der Sack geschlossen und kann an dem Riemen über die Schulter gehängt werden."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 53 (132)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Beschenkte*r)
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  • unknown actor (Schenker*in)
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1909-08-19
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Interne Objektreferenz

Glocke

Glocke

r 2018 / 18313
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r 2018 / 18309
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Museen Stade
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Pfeil ohne Spitze

Sammlung Braun
r 2018 / 18322 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18322 b
Titel
Pfeil ohne Spitze
Material
Holz
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_0cfbe060-c9e9-4228-afc1-61e62c3b0fcf
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Jagdgeräte  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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Pfeil

Pfeil

r 2018 / 18266 a
Interne Objektreferenz
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Pfeil

Pfeil

r 2018 / 18266 b
Interne Objektreferenz
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Pfeil

Pfeil

r 2018 / 18266 c
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Pfeil

Pfeil

r 2018 / 18266 d
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Pfeil

Pfeil

r 2018 / 18266 e
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Pfeil

Pfeil

r 2018 / 18266 f
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Pfeil oder Speer ohne Spitze

Pfeil oder Speer ohne Spitze

r 2018 / 18276 g
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Pfeil ohne Spitze

Pfeil ohne Spitze

r 2018 / 18277 a
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Pfeil ohne Spitze

Pfeil ohne Spitze

r 2018 / 18277 b
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Pfeil ohne Spitze

Pfeil ohne Spitze

r 2018 / 18277 c
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Pfeil ohne Spitze

Pfeil ohne Spitze

r 2018 / 18277 d
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r 2018 / 18277 e
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Pfeil ohne Spitze

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r 2018 / 18277 f
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Pfeilspitze oder Speerspitze

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r 2018 / 18254
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Tonfragment

Sammlung Braun
r 2018 / 18310 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18310 c
Titel
Tonfragment
Material
Ton
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_050af8d2-24a7-4e45-b3fa-fd76be1b42f8
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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  • Stade
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Kalebassendeckel

Kalebassendeckel

r 2018 / 18468
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Glocke

Sammlung Braun
r 2018 / 18313
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18313
Titel
Glocke
Maße
Breite: 4cm, Länge: 13cm
Material
Metall
Zitierlink
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Musikinstrumente  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
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  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
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Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

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Glocke mit Holzgriff

Glocke mit Holzgriff

r 2018 / 18309
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Glocke mit Schnur

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r 2018 / 18315
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Horn einer Antilope

Sammlung Braun
r 2018 / 18319
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18319
Titel
Horn einer Antilope
Maße
Länge: 74,3cm
Material
Horn
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
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Glocke

Glocke

r 2018 / 18313
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r 2018 / 18309
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Museen Stade
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Muschel

Sammlung Braun
r 2018 / 18314 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18314 a
Titel
Muschel
Material
Muschelschale
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Einzelobjekt
keine Daten vorhanden
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Muschel

Muschel

r 2018 / 18435 a
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Schneckengehäuse

Schneckengehäuse

r 2018 / 18476
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 b
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Material
Plant fibre
Literatur
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_521b3189-2834-4e61-9377-08b80c89a156
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-09
Beschreibung
I: Schauen wir uns das andere Foto mit der Registrierungsnummer 2018_18396_b an. Schauen Sie es sich an und sagen Sie uns, was das ist. R: Das ist eine Fußmatte. I: Das ist? R: Eine Fußmatte. I: Schauen Sie es sich genau an. R: Ich dachte, es ist wie eine Fußmatte. I: Es ist wie eine Fußmatte. R: Ähm! Ich muss sagen, ich habe es nicht erkannt. R: Ich glaube, das ist eine Fußmatte, aber wie kommen diese kleinen Teile hinein? Es sieht aus wie eine Fußmatte, sie ist aus Minyaa und hat verschiedene Farben, aber sie ist noch nicht verbunden, eeh I: Wenn sie verbunden wird, wird es dann eine Fußmatte? R: Es ist Ukindu I: Sie ist noch nicht verbunden, wie nennt man das dann? R: Es ist Ukindu I: Hahahah! Das ist? R: In der Mitte ist es noch nicht verbunden. I: Es muss noch verbunden werden. R: Okay I: Also, was ist das, Mama? R: Ukindu I: Ukindu R: Eeeeh! I: Ukindu ist ein Begriff aus Welcher Gemeinschaft? R: In Sambaa nennen wir Ukindu Misaa. I: Misaa? R: Eeeeh! I: Was bedeutet das? R: Msaa ist das, was diese Dinger hat, eeeh! I: Welche Gemeinschaften stellen Ukindu her? R: Die Sambaa, Bondei, Kwizu und einige Leute vom Festland wie die Bena, Hehe, Nyakyusa, das ist ihre Arbeit. I: In welchen Regionen findet man Ukindu konkret? R: In der Region Tanga. I: In der Region Tanga R: Eeeeh! I: An welchen Orten in Tanga findet man Ukindu? R: An einigen Orten in Magunda, in Lushoto und an einigen Orten in Amani, aber hauptsächlich an einigen Orten in Magunda I: Wie wird Ukindu verwendet? R: Ukindu wird zur Herstellung von Fußmatten, Körben, Handtaschen und ähnlichen Dingen verwendet, so wird es verwendet I: Wird es bis heute verwendet? R: Es wird bis heute noch verwendet I: Kann Ukindu auch anders verwendet werden als zur Herstellung von Fußmatten? R: Der Unterschied I: Eeeeh R: Es sind Fußmatten und Körbe; ich glaube, es sind zwei Dinge I: Fußmatten und Körbe R: Eeeeh! Diese Kappen I: Kappen? R: Eeeeh! I: Wer stellt sie normalerweise her? R: Meistens die Frauen. I: Die Frauen? R: Eeeeh! I: In welchem Alter? R: Die Frauen im Alter von 25, 30, 40, 60 und darüber, das ist ihre Arbeit. I: Warum sind es die Frauen und ältere Menschen? R: Meistens machen sie das, wenn sie von der Feldarbeit müde sind und sich ausruhen wollen. Dann können sie das machen, und die Leute machen das gerne, weil es sie aktiv hält, eeeh, es macht einen aktiv und verhindert, dass man unachtsam einschläft, eeeh! Es hält den Körper aktiv. I: Glauben Sie, dass es eine Zeit geben wird, in der Ukindu für die Menschen, von denen Sie gesprochen haben, nicht mehr gebraucht oder verwendet wird? R: Das kann nicht ganz verschwinden, obwohl es jetzt moderne Dinge gibt, aber die Leute stellen das immer noch her, die älteren Leute, aber es gibt auch einige Jugendliche, die die jungen Frauen nachahmen, also wird es nicht in allen Regionen verschwinden. I: Die Leute stellen sie immer noch her. R: Weil diese Körbe immer noch benutzt werden, sogar die Kappen, all das wird immer noch benutzt, ja! I: Was braucht man noch, um Ukindu zu benutzen? R: Damit man Ukindu verwenden kann, muss man es in der Sonne trocknen und man braucht eine Nadel, um es zu nähen und zu einer Bodenmatte zusammenzufügen. I: Okay, welche Bedeutung hatte Ukindu für Sie oder für die Tradition der Menschen, von denen Sie gesprochen haben? R: In seiner Verwendung. I: Welche Bedeutung hat es? R: Es ist wichtig zum Liegen und für einige Aktivitäten. I: Für welche Aktivitäten? R: Bei Hochzeitszeremonien und Beerdigungen und so, und sie haben es auch benutzt, um ihre Zimmer zu dekorieren, sie hängen es an die Wände, eeh, so wurde es normalerweise benutzt. I: Okay. R: Mit anderen Worten, für diejenigen, die es verändert und Bodenmatte genannt haben, gibt es einige Betten, die auch aus Ukindu hergestellt wurden. I: Aus Ukindu? R: Eeeh! I: Wie heißen diese Betten? R: Diese Betten sind als Seilbetten bekannt, und das Seil wird in Sambaa „supatu” genannt. I: Aha! R: Suchen Sie „supatu” und bitten Sie jemanden, ein Bett zu bauen. Es gehört zu den Betten, die üblicherweise zum Aufbahren von Leichen verwendet werden. I: Warum wird es zum Aufbahren von Leichen verwendet? R: Das ist jetzt Tradition. Es ist ganz einfach, denn selbst wenn man die Leiche wäscht, läuft das Wasser leicht ab. Es ist Tradition, solche Betten zu haben. In jedem Dorf gibt es sie. Wenn jemand stirbt, muss man fragen, wer so ein Bett hat, eeh. I: Das ist also Teil der Tradition? R: Ja. I: Das heißt also, dass es weiterhin hergestellt wird, weil die Menschen es weiterhin benutzen? R: Es wird weiterhin benutzt, weil die Menschen es weiterhin benutzen, ja! I: Aus welchen Materialien wird Ukindu hergestellt? R: Die Materialien, die hier verwendet werden, sind Ukindu und Seil, das so lange verwendet wird, bis man eine Bodenmatte erhält. I: Ukindu und Seil? R: Das Seil kann aus Ukindu selbst oder aus Sisal sein. I: Sisal? R: Ja! Das Sisalseil. I: Okay, die verwendeten Materialien sind also Ukindu. Hat sich das geändert? R: Aaaah! Ich kann sagen, dass es sich in all den Jahren nie geändert hat. I: Es hat sich nie geändert? R: Es hat sich nicht mit dem Stück Holz geändert. I: Dem Stück Holz? R: Es ist ein Stück Holz, das verwendet wird, um das Seil während des Verarbeitens zu runden, bis man diesen Kreis erhält, und dann nimmt man sein Messer und schneidet es. I: Ahaah! Schneiden? R: Eeeeh! I: Und wie viel würde dieses Ukindu, wie Sie es auf dem Foto sehen, verkauft werden? R: Ukindu hat heute einen hohen Wert, denn früher haben wir ein kleines Bündel davon für fünfhundert gekauft, aber jetzt ist der Preis auf tausend gestiegen. I: Tausend? R: Eeeh I: Also, jene, die so verarbeitet werden, für wie viel würden sie verkauft werden? R: Ein Zyklus I: Es ist verarbeitet und mit Farben verziert, wie Sie sehen können. R: Es kostet dreißigtausend bis vierzigtausend, eeeh! Es wird auch als Belohnung für Verheiratete verwendet und kann bis zu vierzigtausend kosten. I: Okay, danke für die guten Erklärungen zu Ukindu, hhahah. R: Hahahahah! Sind Sie zufrieden? I: Eeeh! Jetzt wählen wir das letzte Foto für heute aus. R: Ja.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023, Interview No. 03
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-10
Beschreibung
I: Okay, ich habe hier noch ein Foto mit der Registrierungsnummer 2018_18396_b. Schauen Sie sich das bitte an und sagen Sie uns, was das ist. R: Das ist Ukili. I: Ukili? R: Eeeeh! I: Ist es Ukili oder Ukindu? R: Ukili I: Was ist der Unterschied zwischen Ukili und Ukindu? R: Ukindu ist roh, aber wenn es getrocknet oder verarbeitet ist, wird es Ukili genannt. I: Wenn es also verarbeitet ist, wird es Ukili genannt? R: Eeeeh! Man kann sie sogar zusammenfügen und eine Fußmatte daraus machen. I: Zu Welcher Gemeinschaft gehörten die Menschen, die Ukili hergestellt haben? R: Alle, wie die Sambaa und andere Gemeinschaften vom Festland haben es verwendet. I: In welchen Regionen war Ukili leicht zu finden? R: Ukili gibt es sogar hier. I: Tanga? R: Eeeeh! I: Welche anderen Regionen kennst du noch? R: Aaah! Ich kenne keine anderen. I: Wie wurde es verwendet? R: So I: Eeeh R: Wie ich Ihnen schon sagte, wurde es zum Anpassen und zur Herstellung von Fußmatten verwendet, aber es muss zuerst verarbeitet werden, dann misst man es und macht eine Fußmatte daraus I: Wurde es nur zur Herstellung von Fußmatten verwendet oder wurden auch andere Dinge daraus hergestellt, bitte sagen Sie es uns? R: Es wurde auch zur Herstellung von Taschen, Kawa und Kipepeo (Schmetterling) verwendet, eeeh! I: Einige Taschen, Kawa, Vipepeo – all das wurde aus Ukili hergestellt? R: Eeeeh! I: Ahaaah! Von welchem Geschlecht waren die Menschen, die das hergestellt haben? R: Von den Frauen. I: Warum von den Frauen? R: Sie wissen, dass es zum Sitzen verwendet wird, und einige von ihnen haben es zur Dekoration ihrer Häuser verwendet, eeeh! I: Frauen welchen Alters haben das hergestellt? R: Die Älteren, eeeh! I: Also war es die Arbeit der älteren Menschen? R: Eeeeh! I: Warum war es die Arbeit der älteren Menschen? R: Die älteren Menschen wussten, was im Haushalt gebraucht wurde, eeeh! I: Die Jugendlichen wissen das nicht. R: Aaah! Sie wissen es nicht, hahahah! I: Hahahah! Okay, glauben Sie, dass es eine Zeit geben wird, in der Ukili von den Sambaa hier in Ihrem Dorf nicht mehr gebraucht oder verwendet werden? R: Heutzutage verwenden sie es nicht mehr, weil es etwas namens Busati gibt, das jetzt verwendet wird. Dieses hier ist schon kaputt. I: Kaputt? R: Man sieht nur noch einzelne Exemplare, die verarbeitet werden. I: Also haben sie jetzt Mabusati eingeführt? R: Eeeeh! Die werden heute anstelle von Fußmatten verwendet. I: Also werden Fußmatten nicht mehr verwendet? R: Sie werden als Modeartikel verkauft. I: Wird es also eine Zeit geben, in der es sie nicht mehr gibt? R: Eeeh! Dann gibt es keine mehr. I: Okay, was braucht man noch, um Ukili zu verwenden? R: Garn. I: Garn? R: Eeeh! Zum Nähen wird eine Nadel verwendet, aber man verarebietet es nur mit der Hand. I: Mit der Hand? R: Eeeeh! Man passt sie mit Nadel und Garn aneinander und schneidet sie mit der Hand. Eeeh! I: Also suchst du nach dem Verarbeiten eine Nadel und einen passenden Faden? R: Äh! Es wird eine Bodenmatte. I: Nur eine Nadel und ein Faden? R: Äh! Kawa, Vipepeo und Taschen, all das sind Fäden und eine Nadel. I: Was ist ein Kawa? R: Damit wird das Essen abgedeckt. I: Aaaah! Die, die zum Abdecken von Essen verwendet werden? R: Eeeeh! I: Hast du das hier? R: Eeeh! I: Hahahahh! Das müssen wir uns ansehen, wenn wir fertig sind. R: Okay I: Von welchem Geschlecht waren die Leute, die das gemacht haben? R: Das waren die Frauen. I: Frauen? R: Eeeeh! I: Warum? R: Weil sie wissen, wofür es verwendet wird. I: Eeeeh! Wenn man das Essen zubereitet, bedeckt man es mit Kawa, damit keine Fliegen daran kommen. Zum Abdecken von Essen? R: Eeeh! I: An welchen Orten in Tanga werden diese Dinge heutzutage hergestellt? R: In Tanga, überall. I: Überall? R: Eeeeh! Ich: Können Sie mir sagen, in welchem Bezirk? R: Ich kenne nur Tanga. Ich: Wird das überall in Tanga gemacht? R: Eeeeh! Ich: Okay, haben sich die Materialien, die Sie erwähnt haben, wie Ukindu, eine Nadel und Fäden, verändert? R: Es ist alles gleich geblieben. Ich: In all den Jahren hat sich nichts verändert. R: Es ist immer dasselbe. I: Welche Art von Faden wurde verwendet? R: Es war derselbe Ukindu, man kann ihn teilen, in die Nadel einfädeln und zum Verarbeiten verwenden. I: Wenn man sich ansieht, wie es verziert ist, wie viel würde es heute auf unseren Märkten verkauft werden? R: Heutzutage kostet es fünfundzwanzigtausend. I: Warum kostet es fünfundzwanzigtausend? R: Es wurde zum alten Preis verkauft, eeeh! Die Menschen früher hatten nicht viel Geld, aber wenn man heute eine Fußmatte herstellt, kann man sie nur für fünfundzwanzigtausend verkaufen. I: Fünfundzwanzig? R: Eeeh!

Quelle: Amani-Stade Proejct / Amani Field Research 2023, Interview No. 09
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (168-174)mehr erfahren

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Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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In Portal übernommen am
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Tonfragment einer Pfeife

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 a
Titel
Tonfragment einer Pfeife
Material
Ton
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_a32051e8-0863-494e-82c0-89e28f48e7e0
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
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Alte Inventarnummern
  • 025 [?]
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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In Portal übernommen am
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 l
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 l
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Literatur
Baumann, Oscar Usambara und seine Nachbargebiete, allgemeine Darstellung des nordöstlichen Deutsch-Ostafrika und seiner Bewohner ; auf Grund einer im Auftrage der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft im Jahre 1890 ausgeführten Reise, 1891, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_5c9cd177-59d1-4855-b5c2-f1b279366dc6
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (168-174)mehr erfahren

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Museen Stade
In Portal übernommen am
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Musterbogen, Rindenstoff und Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 a
Titel
Musterbogen, Rindenstoff und Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Material
Bark,
Textilien
Literatur
Baumann, Oscar Usambara und seine Nachbargebiete, allgemeine Darstellung des nordöstlichen Deutsch-Ostafrika und seiner Bewohner ; auf Grund einer im Auftrage der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft im Jahre 1890 ausgeführten Reise, 1891, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_58fcfd67-422e-4c2b-858a-e17b44440c60
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
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Interne Objektreferenz

Pfeilspitze oder Speerspitze

Pfeilspitze oder Speerspitze

r 2018 / 18254
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r 2018 / 18266 a
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r 2018 / 18266 b
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r 2018 / 18266 c
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r 2018 / 18266 d
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r 2018 / 18266 e
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Holzstab

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r 2018 / 18276 e
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r 2018 / 18276 a
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r 2018 / 18276 b
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Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 p
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 p
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Literatur
Baumann, Oscar Usambara und seine Nachbargebiete, allgemeine Darstellung des nordöstlichen Deutsch-Ostafrika und seiner Bewohner ; auf Grund einer im Auftrage der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft im Jahre 1890 ausgeführten Reise, 1891, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
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Interne Objektreferenz

Armring

Armring

r 2018 / 18479
Interne Objektreferenz
Gleicher Erwerbskontext
Armreif

Armreif

r 2018 / 18443
Interne Objektreferenz
Gleicher Erwerbskontext
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
In Portal übernommen am
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 k
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 k
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Material
Plant fibre
Literatur
Baumann, Oscar Usambara und seine Nachbargebiete, allgemeine Darstellung des nordöstlichen Deutsch-Ostafrika und seiner Bewohner ; auf Grund einer im Auftrage der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft im Jahre 1890 ausgeführten Reise, 1891, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
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Armring

Armring

r 2018 / 18479
Interne Objektreferenz
Gleicher Erwerbskontext
Armreif

Armreif

r 2018 / 18443
Interne Objektreferenz
Gleicher Erwerbskontext
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:43:28+01:00

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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 n
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 n
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Literatur
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (168-174)mehr erfahren
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Urheber der Objektdaten
Museen Stade
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:44:06+01:00

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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 j
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 j
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Literatur
Braun, Karl Ueber einige in Amani gezogene, Fasern und Flechtwerk liefernde Pflanzen, nach einem Vortrag, gehalten während der Unterrichtskurse in Amani am 11. Januar 1911, Der Pflanzer. Ratgeber für tropische Landwirtschaft, 1911, GVK
Braun, Karl Die Flechtereien der Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika, Der Pflanzer. Zeitschrift für Land- und Forstwirtschaft, 1913, GVK
Braun, K. Mattenflechterei im ostafrikanischen Küstengebiet, 1931, GVK
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Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1912-03-25
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (168-174)mehr erfahren
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:44:03+01:00

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1/4

Schwarzes Tonfragment, Pfeifenstil

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 c
Titel
Schwarzes Tonfragment, Pfeifenstil
Material
Ton
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_88826a09-774c-49e3-9dec-043695fa6a98
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

Interne Objektreferenz

Rundes Flechtmuster

Rundes Flechtmuster

r 2018 / 18211 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T14:58:21+01:00

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Horn an Lederriemen

Sammlung Braun
r 2018 / 18296
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18296
Titel
Horn an Lederriemen
Maße
Länge: 29cm
Material
Horn,
Leder
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_943442d8-a54a-4bc7-8b98-7381d33c5ea0
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-29
Beschreibung
I: Gut, ich habe ein weiteres Foto mit der Nummer 2018_18296_1 registriert, und dieses ist dasselbe? R2: Es ist dasselbe [siehe: r 2018 / 18284]. I: Die „Esekekwa Engiteni“? R2: Ja, es ist dasselbe. I: Sie unterschieden sich also nur in der Verwendung, nämlich zum Einfüllen von Butter, Schnupftabak und Schießpulver? R2: Ja.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 04
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1, R2: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Lunguza
keine Daten vorhanden

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Horn an Lederriemen

Horn an Lederriemen

r 2018 / 18284
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T14:58:14+01:00

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1/1

Kalebasse

Sammlung Braun
r 2018 / 18294
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18294
Titel
Kalebasse
Maße
Länge: 28cm, Durchmesser: 6,5cm
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_29a7879d-8cd4-4757-b4bd-86f6544b3ecb
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Behälter/Aufbewahrung (Küchenarbeit)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

Interne Objektreferenz

Kalebasse

Kalebasse

r 2018 / 18273
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T14:58:17+01:00

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Speerspitze oder Lanzenspitze

Sammlung Braun
r 2018 / 18307
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18307
Titel
Speerspitze oder Lanzenspitze
Maße
Länge: 29cm
Material
Metall
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_e45c79a0-1c09-4c34-a5e3-b576994dabcb
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Waffen (Kriegswesen/Militär)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-10-03
Beschreibung
I: Ich habe hier ein weiteres Foto, es ist registriert unter der Nummer 2018_18307_1. Nummer eins, wir hören dir zu – gibt es irgendeinen Unterschied zu dem vorherigen? R1: Sie ähneln sich, aber dieses hier heißt engerembe. Es ist jedoch ein anderes nyerembe, aber es ist im Grunde gleich wie jedes andere engerembe, also einfach ein nyerembe. I: Also ist dieses hier auch für junge Männer gedacht, die noch nicht beschnitten sind, sowie für die Älteren? R1: Ja, für junge Männer, die noch nicht beschnitten sind, und auch für Ältere. R3: Aber es gibt Gemeinschaften, bei denen das keine Rolle spielt – da gibt es keine Trennung zwischen Jung und Alt, sie verwenden alles gemeinsam, wie zum Beispiel die Wasonjo. Aber bei uns hier gibt es große Unterschiede – bei Speeren, bei den Kriegern, und auch im Aussehen des Speers selbst. Wenn der Speer in der Mitte dunkles Holz hat, weiß ich: Das ist ein erfahrener Krieger, ein sogenannter senior morani. Wenn jemand einen hellen Speer trägt, ist er ein junior, also jünger. Das Aussehen unterscheidet also den erfahrenen vom unerfahrenen Krieger. I: Hahaha, alles klar. Und welcher Baum wurde verwendet, um das herzustellen? R3: Da gibt es den Baum ngoja kidogo, der muss ganz ausgereift sein, bevor man ihn fällt. I: Ngoja kidogo? R3: Ja, genau. Das ist ein Baum mit Dornen – Dornen wie diese hier. Man nennt ihn ngoja kidogo oder oiti. Sie suchen nach einem geraden, gut gereiften Stück. Wenn sie so ein Stück schneiden und es in der Mitte spalten, findet man dort im Inneren den Teil, den man dann schnitzt. Auch von der Akazie, bei uns genannt nderesiri, nimmt man solche Teile – wenn man sie spaltet, sieht man denselben inneren Teil, den sie dann verwenden. I: Also Akazie (mgunda) und oiti? R3: Ja, und manche verwenden auch Mpingo (Afrikanisches Ebenholz). I: Der Mpingo aus Lushoto, Lushoto in der Region Tanga? R3: Ja, sogar hier gibt es Stellen, wo er wächst. Aber wenn man ihn bekommt und fällt – er ist ein geschütztes Gut des Staates, und man kann strafrechtlich verfolgt werden, wenn man ihn ohne Genehmigung verwendet.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 08
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-3: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Longido
keine Daten vorhanden
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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1/4

Rundes Flechtmuster

Sammlung Braun
r 2018 / 18211 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18211 a
Titel
Rundes Flechtmuster
Material
Plant fibre
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_15e86a4a-d986-4e6e-9f6e-63d1f46008d6
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

Interne Objektreferenz

Rundes Flechtmuster

Rundes Flechtmuster

r 2018 / 18211 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T14:58:19+01:00

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Ohrschmuck, zweiteilig

Sammlung Braun
r 2018 / 18238
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18238
Titel
Ohrschmuck, zweiteilig
Material
Keramik,
Glasperle,
Lehm,
Talg,
Haar
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_2f7e325c-97a1-441f-a4e1-5ce48a209c30
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Männerkleidung)  
Schmuck für Körper und Kleidung (Frauenkleidung)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1906-04-10
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Massai  
Kauf / Verkauf
Zeit
1906-04-10
Beschreibung
"Dienstag d. 10. April 1906. [unterstrichen] In den letzten Tagen kamen einige ethnographische Gegenstände in meinen Besiitz: Ohrschmuck der Masai. Derselbe wird aus Ton hergestellt und mit rotem Lehm beschmiert. Letzterem ist Rindertalg zugesetzt und verbreiten die Dinge einen furchtbaren Gestank. In den Ton wurden einige blaue und weisse Glasperlen eingesetzt. Als Quaste dienen Haare. 1 St = 25 Heller [Zeichnung] Schellen wie sie bei der Goma [Tanz] umgehängt werden. Weit über 50 Stück auf einem Streifen von Fell aufgereiht. Alles Handarbeit und aus runden Eisenblättern zurechtgehämmert. Für 50 Schellen zahlte ich 3 Rup. 75. [Zwei Detailzeichnungen]"

50 Heller / Stk

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (115)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach ca. 1906-04-10
Beschreibung
"69. Ohrschmuck der Masai, aus rotem Lehm & Rindertalg. Einige blau & weiße Glasperlen sind eingelassen. Als Quaste einige Haare / 1 St = 25 Heller / Amani 10. April 1906 / TB. 46,115 [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 069
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-10-03
Beschreibung
I: Okay, danke, lassen Sie uns nun über das letzte Foto sprechen, damit wir mit anderen Aktivitäten fortfahren können. Ich habe ein weiteres Foto mit der Nummer 2018_18238_1 registriert. Können Sie mir den Namen dieses Gegenstands nennen? R1: Das ist ein Brauch der Massai, dass ein Kind, wenn es vom Kindesalter zum Jugendalter übergeht und zur Beschneidung gebracht wird, dieses Ding um den Hals trägt. Es trägt es am ersten und zweiten Tag, und an den folgenden Tagen wird es entfernt und einem anderen Kind gegeben. Es war nicht für den dauerhaften Gebrauch bestimmt, sondern wurde nur für diesen Zeitraum getragen. I: Wohin ging er? R1: Wenn er zur Beschneidung ging, gab es eine Art Tier, das sie begleitete, zum Beispiel eine Ziege, die sie „Lailibono” nannten. Dieser Tag wird „Orikitukubene” genannt. Er trug dieses Ding, nachdem die Ziege geschlachtet worden war. Diese Stangen wurden entfernt, daher sagten die Leute im eigentlichen Sinne, es sei eine Lüge, aber wir hatten das nicht gesehen, wir hatten nur gesehen, wie der Prozess weiterging. Es ist wie eine weiche Frucht. I: Wie hieß dieser Baum? R1: Er hieß „olikimogiki”, also wurde er gebohrt und ein Faden wurde hineingesteckt, bis er fertig war. I: Was für ein Faden wurde verwendet? R1: Es war geschabte „igonoti-Haut”, eine Schafshaut. I: Eine Schafshaut? R1: Ja, sobald es angebracht ist, trägt sie es nach der Beschneidung. An diesem Tag werden Lieder gesungen, während sie es trägt, und in dieser Nacht schläft sie damit. Die Lieder werden gesungen, ohne dass sie auch nur ein einziges Kleidungsstück trägt, und es wird um den Hals getragen. I: Ohne Kleidung? R1: Man war völlig nackt und blieb bis morgens um 6 Uhr in der Kälte. Man wurde auf seinen Mut geprüft, ob man bereit war, das Messer zu akzeptieren, ohne Betäubung und ohne sich zu beschweren. An diesem Tag wurde alles entfernt, daher wurden diese Dinge getan, um den Mut zu prüfen, den man hatte. I: Galt das also nur für die jungen Männer? R1: Ja, für alle Jungen, und sogar für die Mädchen, aber sie zogen ihre Kleidung nicht aus, das war ihnen sogar verboten, und ihnen wurde überhaupt kein Lied vorgesungen. I: Wurde nur für die Jungen gesungen? R1: Ja, nur für die Jungen. Man wurde nur gequält, damit man wütend wurde, sodass man sehr früh am Morgen aufwachte, um mit dem Messer der Person zu kämpfen, die die Beschneidung durchführte. Es gab keine Betäubung, und man blieb bis 6 Uhr morgens nackt. Dann wurde geprüft, ob man keine Angst vor dem Messer hatte. I: Nach der Beschneidung wurde er also angezogen? R1: Ja, er wurde angezogen. I: Am selben Tag? R1: Ja, er wurde weggebracht und der Liyoni-Gruppe übergeben. I: Welche Bedeutung hatte die Zahl zwei? R2: Weißt du, früher, wenn ein junger Mann lange Zeit nicht beschnitten war, tat er seltsame Dinge wie töten oder rücksichtslos handeln, sodass es nützlich war, ihn morgens nach dem Aufwachen mit einem bestimmten Wasser zu waschen, wodurch all diese Dinge beseitigt wurden. I: Was für ein Wasser war das? R2: Es war kein abgekochtes Wasser, sondern kaltes Wasser, das in einem bestimmten Metallbehälter aufbewahrt wurde. I: Wie hieß dieses Metall? R2: Es hieß „Endolu”, andere nannten es „Ondido”. Wenn man sich mit dem kalten Wasser wusch und alle schlechten Dinge entfernte oder indem man um Vergebung bat und sagte, dass man all die Dinge, die man als Kind getan hatte, nicht wiederholen würde, dass man damit aufhören würde, da man nicht beschnitten war und nun ein richtiger Mann geworden war, kannst du jede Art von Arbeit verrichten, und es gab andere Dinge, die du nicht essen durftest. An diesem Tag wurdest du gewaschen, und als Mann durftest du nichts essen, was in unserer Maasai-Gesellschaft nicht gegessen wurde. Das war eine Sünde, denn in unserer Maasai-Tradition sagten wir, dass wir versuchen würden, die Dinge zu beenden, die in der Jugendzeit getan wurden. I: Oups! Das ist eine lange Geschichte, also war es so, als würde man alles, was er getan hatte, reinigen? R2: Absolut ja. I: Als er also von dort weg war, wurde er rein? R2: Ja, vollkommen rein. I: Gut, und wer hat sie gewaschen? R1: Das Waschen wurde nicht von einer älteren Person durchgeführt, aber er wurde beschnitten, das Wasser wurde mit einem Stück Metallaxe mit einem kleinen Holzgriff aufgefangen, das Metall war wie ein Fahrradpedal, das geschärft wurde und völlig scharf war, sodass das Wasser entnommen und an einen kalten Ort gebracht wurde. I: War das auf einem Baum oder wo? R1: Auf einem Haus, und es wurde von jemandem bewacht, eine Person wurde damit beauftragt, sich um das Wasser zu kümmern, sie wurden von 20:00 Uhr abends bis 06:00 Uhr morgens kalt gehalten, sie wurden nicht gekocht, und was das Wasser so kalt machte, war das Stück Metall. Wenn er nun aus dem Boma herauskam, um beschnitten zu werden, wurde ihm das Wasser über den Kopf gegossen, und er durfte sich nicht beschweren, dass das Wasser kalt war. Er sollte es wie heißes Wasser empfinden und dann einmal gegen die Sufuria treten. Nachdem ihm das Wasser über den Kopf gegossen worden war, riet ihm der junge Mann, nur mit diesem Bein zu treten. I: Welches Bein? R1: Mit dem linken Fuß musste man gegen die Sufuria treten, mit dem rechten Fuß durfte man nicht treten. I: Was bedeutete es, mit dem linken Fuß zu treten? R1: Das war wie bestimmte beleidigende Handlungen, die in der Kindheit bedeutungslos waren, wie zum Beispiel grundloses Töten. deshalb war es gut, etwas zu töten, das zum Essen geeignet war, aber wenn man etwas wie einen Esel, eine Katze oder ein Zebra tötete, das man nicht isst, bedeutete das, dass man versuchte, das, was in dieser langweiligen Gruppe passiert war, zu bereinigen, und nun in eine mutige Gruppe aufzusteigen, also trat man mit dem linken Bein gegen die Sufuria und rannte dann zum Arzt, der einen beschneiden würde, das waren also die Traditionen und Bräuche der Maasai-Gesellschaft. I: Gut, und wer hat sie hergestellt? R1: Das wurde von einer Frau vorbereitet, und sie war es, die es bis zum Morgen bewachte. Sie bewachte es von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr, als sie es der zuständigen Person übergab. Sie durfte das Wasser nicht allein lassen, weil es überhaupt nicht berührt werden durfte. R1: Das wurde von einer Frau vorbereitet, und sie war es auch, die es bis zum Morgen bewachte. Sie bewachte es von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr, als sie es an die zuständige Person übergab. Sie durfte das Wasser nicht unbeaufsichtigt lassen, da es unter keinen Umständen berührt werden durfte. I: Eine Frau bewachte es, bis ein älterer Mann kam, um es zu holen und es dem Layoini zu übergeben, damit dieser das Wasser über den jungen Mann goss. I: Wird das bis heute so praktiziert? R1: Das wird immer noch so praktiziert. I: Okay. R1: Heutzutage werden die Menschen in Gruppen entfernt, sodass sie nach drei Jahren wieder von vorne beginnen, denn wie Sie wissen, kann es nach der Entfernung bis zu sechs oder sieben Jahre dauern, bis die Altersgruppen erreicht sind. Nachdem die Menschen beschnitten wurden, gibt es also bis zu den nächsten Beschnittjahren keine Beschneidungen mehr. I: Bis die sechs Jahre wieder vorbei sind? R1: Ja, bis die sieben Jahre vorbei sind und die Menschen erwachsen werden und ihr Verstand reift, sodass diese Gruppe wieder von vorne beginnt. Heutzutage geben sie drei bis vier Jahre Zeit für die Beschneidung. Wenn es vier Jahre sind, werden die Ältesten sehen, dass wir die Menschen vier Jahre lang ununterbrochen beschneiden werden, und sie werden sich in die Angelegenheiten der kleinen Kinder einmischen, die noch nicht für die Beschneidung geeignet sind. Deshalb wurde beschlossen, sie bis auf Weiteres vollständig zu schließen, damit die Menschen gut wachsen und mental bereit sind, wieder beschnitten zu werden. I: Okay, vielleicht beenden wir es mit Nummer drei, geben Sie uns einen kleinen Überblick über die Geschichte von Olimokogiki, willkommen Nummer drei. R3: Wissen Sie, diese haben es bereits gut erklärt, weil sie während der Zeit der Beschneidung vorbereitet wurden, also haben sie es bereits erklärt. I: Okay, Nummer vier, ist es dasselbe oder haben Sie etwas hinzuzufügen? R4: Sie haben es gut erklärt, weil sie die gleiche Situation namens Olimokogiki durchgemacht haben, die während der Beschneidung des jungen Massai-Mannes getragen wurde, denn dies geschah zweimal: Zur Zeit der Beschneidung wurde ein Stier geschlachtet und gesegnet, Das zweite Mal war Olimokogiki, das von einem Widder verwendet wurde, und zwar, damit die Beschneidung stattfinden konnte. Sie haben es also gut erklärt, denn man benutzt es bis zum Tag der Beschneidung, man bleibt zwei Tage lang dabei, und dann ist es vorbei, zu diesem Zeitpunkt ist es bereits vorbei. I: Wurde dieser Widder also vor oder nach der Beschneidung geschlachtet, Nummer vier, bitte sagen Sie es uns? R4: Vor der Beschneidung, wenn also heute der Tag der Beschneidung ist, dann wurde gestern der Stier gesegnet, und am zweiten Tag wurde der Widder geschlachtet und verwendet, am dritten Tag geht man zur Beschneidung, so waren die Bräuche und Traditionen der Massai. I: Okay, vielen Dank, Nummer vier, Sie haben ein paar Informationen gegeben, deshalb war es wichtig, dies in einer Gruppe wie dieser zu tun, wenn einer etwas vergisst, erinnert ihn ein anderer daran. Okay, ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen zu danken. Wir haben viele Fotos besprochen und die Zeit ist vergangen. ich weiß, dass noch andere übrig sind, aber wir werden weitermachen, weil andere Gruppen kommen. Ich glaube, wir werden diese Informationen bekommen, also danke ich Ihnen für Ihre Zeit, vielen Dank für die guten Erklärungen. Ich habe diese Arbeit lieben gelernt, weil ich jetzt die Traditionen und Bräuche der Menschen kenne, also danke ich Ihnen vielmals für Ihre Zeit. R: ALLE: Okay. I: Vielen Dank. R: ALLE: In Ordnung.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 06
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-4: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Orbomba
Urheber*in: Karl Braun
Anmerkung: Museen Stade, r 2018 / 18566mehr erfahren
Urheber*in: Karl Braun
Erstelldatum: 1906-04-10
Anmerkung: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (115)mehr erfahren

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r 2018 / 18435 c
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r 2018 / 18261 a
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Museen Stade
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Pfeil ohne Spitze

Sammlung Braun
r 2018 / 18322 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18322 c
Titel
Pfeil ohne Spitze
Material
Holz
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_27e32520-be76-4d26-85f8-a3ba6d16c626
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Jagdgeräte  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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r 2018 / 18266 a
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r 2018 / 18266 b
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r 2018 / 18254
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Gottesauge

Sammlung Braun
r 2018 / 18206 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18206 a
Titel
Gottesauge
Zitierlink
https://amani-stade.gbv.de/item/ms_2d4acf42-cf07-4c4d-ad86-7e7113494b5c
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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Gottesauge

Gottesauge

r 2018 / 18206 b
Interne Objektreferenz
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r 2018 / 18281 b
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r 2018 / 18281 a
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r 2018 / 18475
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Museen Stade
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Stock

Sammlung Braun
r 2018 / 18310 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18310 a
Titel
Stock
Material
Holz
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_b900fb1d-2837-4109-a7a5-ad0422afad27
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden

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Holzlöffel mit Kerbschnitzerei

Holzlöffel mit Kerbschnitzerei

r 2018 / 18546
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Gefäß für Tabak

Gefäß für Tabak

r 2018 / 18286
Interne Objektreferenz
in Zusammenhang mit
Holzlöffel

Holzlöffel

r 2018 / 18303
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Museen Stade
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Porzellanscherbe in Holzstück eingelassen

Sammlung Braun
r 2018 / 18241
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18241
Titel
Porzellanscherbe in Holzstück eingelassen
Maße
Breite: 6,5cm, Länge: 10cm
Material
Holz,
Porzellan
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https://amani-stade.gbv.de/item/ms_d6fbfb1e-f840-4891-b713-765b49f3f843
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis 1920
Ort
  • Kilwa Kisiwani Island
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
keine Daten vorhanden
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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2025-12-04T15:00:20+01:00

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Aststück

Sammlung Braun
r 2018 / 18210 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18210 a
Titel
Aststück
Material
Wood
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Einzelobjekt
keine Daten vorhanden
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Aststück

Aststück

r 2018 / 18210 b
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Aststück

Aststück

r 2018 / 18210 c
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r 2018 / 18251 a
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ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Aststück

Sammlung Braun
r 2018 / 18210 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18210 c
Titel
Aststück
Material
Wood
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
keine Daten vorhanden
keine Daten vorhanden

Interne Objektreferenz

Aststück

Aststück

r 2018 / 18210 a
Interne Objektreferenz
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Aststück

Aststück

r 2018 / 18210 b
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Holzstück

Holzstück

r 2018 / 18251 a
Interne Objektreferenz
ähnliches Objekt
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
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2025-12-04T15:00:03+01:00

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